Schutz vor Werbeanrufen reicht nicht - oder: der entmündigte Bürger
17/07/2009 13:36 Abgelegt
in:Kolumne | Denkanstöße
Schluss mit schlampigen Gesetzen
Meine Frau hat Ohren. Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, habe ich sie einfach angesprochen. Eine Erlaubnis dazu hatte ich nicht. Daraus ist eine wunderbare Beziehung entstanden. Wären die Ohren ein Telefon und ich hätte sie angerufen, hätte ich mich strafbar gemacht. Werbeanrufe ohne vorherige Einwilligung sind nämlich verboten. Selbst wenn sie mir ihre Telefonnummer freiwillig gegeben hätte, dürfte ich das nicht als Einwilligung interpretieren. So steht es im Gesetz. Lesen Sie mehr...
Meine Frau hat Ohren. Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, habe ich sie einfach angesprochen. Eine Erlaubnis dazu hatte ich nicht. Daraus ist eine wunderbare Beziehung entstanden. Wären die Ohren ein Telefon und ich hätte sie angerufen, hätte ich mich strafbar gemacht. Werbeanrufe ohne vorherige Einwilligung sind nämlich verboten. Selbst wenn sie mir ihre Telefonnummer freiwillig gegeben hätte, dürfte ich das nicht als Einwilligung interpretieren. So steht es im Gesetz. Lesen Sie mehr...
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Sind Lehrer bessere Menschen?
14/07/2009 15:15 Abgelegt
in:Denkanstöße
Gestern habe ich aus Versehen mal
wieder Nachrichten im Radio gehört. Öffentlich-rechtlich, SWR 1. Da
kam die für alle Bürger unheimlich wichtige Meldung, dass der
Veranstalter des Zugspitz-Laufs zu einer Geldstrafe verurteilt
wurde. Bei diesem Lauf seien 2 Teilnehmer an Überanstrengung
gestorben, hieß es weiter, und einer sei ein 45-jähriger Lehrer
gewesen.
Und der andere? Ist der etwa anonym gestartet und gestorben? Oder war's nur ein Arzt, ein Müllmann oder ein Rentner? Immerhin weiß ich jetzt, warum diese Sender sich öffentlich-rechtlich nennen. Da sind andere öffentlich-rechtlich-tätige Menschen nämlich einfach mehr wert. Lehrer oder Beamte. Ist das jetzt die Korrekte und amtlich anerkannte Art der Diskriminierung? Ich lasse einfach die in meinen Augen unwichtigen Menschen weg?
Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, was der Veranstalter dafür kann, wenn Menschen so bescheuert sind, sich freiwillig zu Tode zu laufen, verstehe ich solcherlei Nachrichten schon zweimal nicht. Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Angehörigen schlimm, und da spielt es keine Rolle, welchen Beruf der Verstorbene hatte. Und jetzt ist genug gemeckert für heute. Lesen Sie mehr...
Und der andere? Ist der etwa anonym gestartet und gestorben? Oder war's nur ein Arzt, ein Müllmann oder ein Rentner? Immerhin weiß ich jetzt, warum diese Sender sich öffentlich-rechtlich nennen. Da sind andere öffentlich-rechtlich-tätige Menschen nämlich einfach mehr wert. Lehrer oder Beamte. Ist das jetzt die Korrekte und amtlich anerkannte Art der Diskriminierung? Ich lasse einfach die in meinen Augen unwichtigen Menschen weg?
Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, was der Veranstalter dafür kann, wenn Menschen so bescheuert sind, sich freiwillig zu Tode zu laufen, verstehe ich solcherlei Nachrichten schon zweimal nicht. Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Angehörigen schlimm, und da spielt es keine Rolle, welchen Beruf der Verstorbene hatte. Und jetzt ist genug gemeckert für heute. Lesen Sie mehr...
Kolumne: ich habe Postbekommen
09/03/2009 17:59 Abgelegt
in:Denkanstöße
| Kolumne
Ich habe Post bekommen, zwei Briefe
von der Berufsgenossenschaft. Einer davon enthielt einen
Fragebogen. Im Anschreiben ist die Bitte formuliert, diesen
ausgefüllt zurück zu schicken. Das Wesentliche an einer Bitte ist,
dass sie angenommen oder ausgeschlagen werden kann. Das ist der
Unterschied zum Befehl. Weiter heißt es aber, wenn ich dieser Bitte
nicht nachkäme, müssten sie leider schätzen, was für mich ungünstig
sein könnte, da ich eventuell mehr zahlen müsste. Das empfinde ich
als Drohung – und nicht als Bitte. Da ich als Selbständiger
ohnehin nichts besseres zu tun habe, werde ich dieses
Damoklesschwert der unerfüllten Bitte entschärfen und den
Fragebogen ausfüllen, es sind ja nur 6 Seiten (zweispaltig). Beim
Ausfüllen stelle ich fest, dass ich schneller fertig sein werde,
als gedacht – die Hälfte der Fragen verstehe ich nicht und
kann sie daher auch nicht beantworten. Irgendwie scheine ich es
versäumt zu haben, Verwaltungssprache zu studieren ...
Dann kamen noch Briefe von Krankenkassen. Es reiche nicht aus, dass ich die aktualisierten Beitragsnachweise für die Arbeitnehmer eingereicht hätte, nein, ich müsse auch neue Meldungen einreichen. Sie seien nicht in der Lage, den neuen Punkt "Insolvenzabgabe" selbständig aus den vorhandenen Daten auszurechnen. Das empfinde ich als Schikane (oder haben die echt keine Computer?). Schließlich steht in den Beitragsnachweisen genau dieser Betrag schon explizit drin. Aber schließlich habe ich als Selbständiger ja ohnehin nichts besseres zu tun, als Formulare auszufüllen.
Jetzt bin ich schon kurz davor, kafkaeske Zustände zu sehen, mir Gedanken zu machen, wie viel produktive Zeit mit Bürokratie verschwendet wird und überhaupt ins übliche Lamentieren zu verfallen. Da fällt mir ein, dass ich letztes Jahr gelesen habe, dass 2,6 Milliarden Menschen noch nicht einmal Zugang zu einer Toilette haben. Die müssen wahrscheinlich auch keine Formulare ausfüllen und wahrscheinlich müssen die sich auch nicht den Kopf darüber zerbrechen, welches Duschgel sie kaufen sollen.
Ich versuche, mir vorzustellen, welche Fragen diesen Menschen wohl durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich ziemlich existentielle. Über die Beantwortung solcher Fragen nachzudenken lohnt sich, finde ich.
Ich beschließe, dass ich mir in Zukunft keinen Kopf mehr mache werde über Sinn oder Unsinn von bürokratischen Formularen. Die gibt es eben in Ländern, in denen es WCs gibt. Das ist halt so. Dafür werde ich mir jeden Morgen eine halbe Stunde Zeit nehmen, um an der Lösung einer für mich wichtigen Frage zu arbeiten. Wichtig heißt existenziell. Jede Lösung, die ich dabei finde, macht mich freier von den Entscheidungen anderer. Und eine halbe Stunde an der Lösung einer wichtigen Aufgabe zu arbeiten, ist allemal sinnvoller, als sich eine halbe Stunde lang über Formulare aufzuregen. Haben Sie eigentlich schon mal überlegt, wie viel Zeit pro Tag, Woche, Jahr Sie damit verbringen, sich über irgendetwas aufzuregen? Und wie lange Sie dazu benötigen, sich wieder abzuregen? Diese Energieverschwendung mache ich nicht mehr mit. Ich freue mich schon auf die nächsten Briefe – und die Formulare nehme ich einfach mit aufs Klo. Lesen Sie mehr...
Dann kamen noch Briefe von Krankenkassen. Es reiche nicht aus, dass ich die aktualisierten Beitragsnachweise für die Arbeitnehmer eingereicht hätte, nein, ich müsse auch neue Meldungen einreichen. Sie seien nicht in der Lage, den neuen Punkt "Insolvenzabgabe" selbständig aus den vorhandenen Daten auszurechnen. Das empfinde ich als Schikane (oder haben die echt keine Computer?). Schließlich steht in den Beitragsnachweisen genau dieser Betrag schon explizit drin. Aber schließlich habe ich als Selbständiger ja ohnehin nichts besseres zu tun, als Formulare auszufüllen.
Jetzt bin ich schon kurz davor, kafkaeske Zustände zu sehen, mir Gedanken zu machen, wie viel produktive Zeit mit Bürokratie verschwendet wird und überhaupt ins übliche Lamentieren zu verfallen. Da fällt mir ein, dass ich letztes Jahr gelesen habe, dass 2,6 Milliarden Menschen noch nicht einmal Zugang zu einer Toilette haben. Die müssen wahrscheinlich auch keine Formulare ausfüllen und wahrscheinlich müssen die sich auch nicht den Kopf darüber zerbrechen, welches Duschgel sie kaufen sollen.
Ich versuche, mir vorzustellen, welche Fragen diesen Menschen wohl durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich ziemlich existentielle. Über die Beantwortung solcher Fragen nachzudenken lohnt sich, finde ich.
Ich beschließe, dass ich mir in Zukunft keinen Kopf mehr mache werde über Sinn oder Unsinn von bürokratischen Formularen. Die gibt es eben in Ländern, in denen es WCs gibt. Das ist halt so. Dafür werde ich mir jeden Morgen eine halbe Stunde Zeit nehmen, um an der Lösung einer für mich wichtigen Frage zu arbeiten. Wichtig heißt existenziell. Jede Lösung, die ich dabei finde, macht mich freier von den Entscheidungen anderer. Und eine halbe Stunde an der Lösung einer wichtigen Aufgabe zu arbeiten, ist allemal sinnvoller, als sich eine halbe Stunde lang über Formulare aufzuregen. Haben Sie eigentlich schon mal überlegt, wie viel Zeit pro Tag, Woche, Jahr Sie damit verbringen, sich über irgendetwas aufzuregen? Und wie lange Sie dazu benötigen, sich wieder abzuregen? Diese Energieverschwendung mache ich nicht mehr mit. Ich freue mich schon auf die nächsten Briefe – und die Formulare nehme ich einfach mit aufs Klo. Lesen Sie mehr...
Stell dir vor es ist Krise und keiner macht mit
30/12/2008 19:11 Abgelegt
in:Denkanstöße
Jetzt geht doch tatsächlich das Jahr
zu Ende - mit einer Krise. Zumindest könnte man den Eindruck
gewinnen, wenn man aus Versehen mal das Radio einschaltet. Das ist
mir neulich passiert. Da hab' ich was von Kriegen gehört, von
Wirtschaftskrise, von einer Firma namens Daimler, die keine Steuern
zahlen wird, sich aber trotzdem als Flaggschiff der deutschen
Wirtschaft sieht... Da könnte man meinen: wenn schon das
Flaggschiff so angeschlagen ist, wie sieht dann erst der Rest der
Flotte aus?
Glücklicherweise werden aber viele andere Unternehmen von Unternehmern und nicht von Managern geleitet. Was ein wichtiger Unterschied ist. Aber das ist ein anderes Thema.
"Der Aufschwung beginnt in deinem Kopf" oder so ähnlich hatte mal eine Kampagne in der Schweiz gelautet. Das ist schon lange her und damals sprach man auch von Krise. Ich finde, der Spruch hat was. Zumindest dürfte er mehr bewirken, als das vorauseilende Gejammer unserer Bundes-Merkel.
Hat sich eigentlich schon mal jemand überlegt, das "Krise" nix anderes bedeutet, als dass es Probleme gibt? Und dass unser aller Beruf "Problemlöser" ist? Wenn's keine Probleme gibt, braucht man dich nicht, so einfach ist das. Wenn meine Heizung läuft, brauche ich keinen Heizungsmonteur. Wenn mein Auto fährt, keine Werksatt. Wenn mir meine Frisur gefällt keinen Friseur. Wenn mein eheliches Sexualleben stimmt, keine Hure. Wenn ich mit meiner Steuererklärung keine Probleme habe, weil ich mich im Steuerrecht ständig weiterbilde und auch noch die Zeit habe, das alles selbst zu machen, brauche ich keinen Steuerberater. Und so weiter und so fort.
Und da es im Moment anscheinend reichlich Probleme gibt, gibt es auch reichlich was zu tun. Aber nur für Problemlöser. Nicht für die Jammerlappen. Und wenn die sogenannten Führungskräfte der Wirtschaft und die Politiker nix besseres zu tun haben, als das Gejammer auch noch von der Kanzel zu predigen - dann sollten die schleunigst ihre Klappen halten, ihre Sessel räumen und Platz machen für Leute, die lösungsorientiert denken und die etwas bewegen wollen. Denn kein Mensch braucht Gejammer - wir brauchen Lösungen.
Packen wir's an.
Das wär doch mal ein Vorsatz für's neue Jahr - in das ich Ihnen einen phantastischen Start wünsche. Lesen Sie mehr...
Glücklicherweise werden aber viele andere Unternehmen von Unternehmern und nicht von Managern geleitet. Was ein wichtiger Unterschied ist. Aber das ist ein anderes Thema.
"Der Aufschwung beginnt in deinem Kopf" oder so ähnlich hatte mal eine Kampagne in der Schweiz gelautet. Das ist schon lange her und damals sprach man auch von Krise. Ich finde, der Spruch hat was. Zumindest dürfte er mehr bewirken, als das vorauseilende Gejammer unserer Bundes-Merkel.
Hat sich eigentlich schon mal jemand überlegt, das "Krise" nix anderes bedeutet, als dass es Probleme gibt? Und dass unser aller Beruf "Problemlöser" ist? Wenn's keine Probleme gibt, braucht man dich nicht, so einfach ist das. Wenn meine Heizung läuft, brauche ich keinen Heizungsmonteur. Wenn mein Auto fährt, keine Werksatt. Wenn mir meine Frisur gefällt keinen Friseur. Wenn mein eheliches Sexualleben stimmt, keine Hure. Wenn ich mit meiner Steuererklärung keine Probleme habe, weil ich mich im Steuerrecht ständig weiterbilde und auch noch die Zeit habe, das alles selbst zu machen, brauche ich keinen Steuerberater. Und so weiter und so fort.
Und da es im Moment anscheinend reichlich Probleme gibt, gibt es auch reichlich was zu tun. Aber nur für Problemlöser. Nicht für die Jammerlappen. Und wenn die sogenannten Führungskräfte der Wirtschaft und die Politiker nix besseres zu tun haben, als das Gejammer auch noch von der Kanzel zu predigen - dann sollten die schleunigst ihre Klappen halten, ihre Sessel räumen und Platz machen für Leute, die lösungsorientiert denken und die etwas bewegen wollen. Denn kein Mensch braucht Gejammer - wir brauchen Lösungen.
Packen wir's an.
Das wär doch mal ein Vorsatz für's neue Jahr - in das ich Ihnen einen phantastischen Start wünsche. Lesen Sie mehr...
Manche Leute wollen keine Werbung bekommen ...
26/11/2008 10:24 Abgelegt
in:Werbung
... sondern nur Aufträge. Da hat sich
doch tatsächlich jemand beklagt, dass er von mir einen Brief
bekommen hat. Per Schneckenpost wohlgemerkt und nicht etwa ein
unverlangt zugesandtes Werbe-E-Mail. Der Jemand ist selbständig.
Der Jemand kennt mich von einer Unternehmergruppe. Dort haben wir
uns kennengelernt und der Jemand hat mir seine Visitenkarte
gegeben.
Warum eigentlich? Der Jemand hat sich bei einem anderen Mitglied beklagt, er hätte von mir einen Werbebrief bekommen und zwar ohne sein Einverständnis dazu gegeben zu haben. Jede Wette: wenn der Jemand von mir einen Brief bekommen hätte - ohne seine vorherige Einwilligung - in dem ich ihm einen Auftrag erteilt (oder wenigstens angefragt) hätte, der Typ hätte sich nicht beschwert. Oder was glauben Sie?
Für wie wichtig muss sich eigentlich so ein Mensch halten, dass er sich darüber beschwert, wenn er einen Werbebrief bekommt? Hey Du, kann ich da nur rufen, du verteilst Visitenkarten, du legst öffentlich Flyer aus mit deinem Angebot, du hast eine Internetseite, du bist bei Personensuchmaschinen registriert, womöglich hast du auch noch ein Profil bei xing und wer weiß wo noch alles hinterlegt - und deine Adresse wird auch von Adressbrokern verkauft und vermietet. Lesen Sie mehr...
Warum eigentlich? Der Jemand hat sich bei einem anderen Mitglied beklagt, er hätte von mir einen Werbebrief bekommen und zwar ohne sein Einverständnis dazu gegeben zu haben. Jede Wette: wenn der Jemand von mir einen Brief bekommen hätte - ohne seine vorherige Einwilligung - in dem ich ihm einen Auftrag erteilt (oder wenigstens angefragt) hätte, der Typ hätte sich nicht beschwert. Oder was glauben Sie?
Für wie wichtig muss sich eigentlich so ein Mensch halten, dass er sich darüber beschwert, wenn er einen Werbebrief bekommt? Hey Du, kann ich da nur rufen, du verteilst Visitenkarten, du legst öffentlich Flyer aus mit deinem Angebot, du hast eine Internetseite, du bist bei Personensuchmaschinen registriert, womöglich hast du auch noch ein Profil bei xing und wer weiß wo noch alles hinterlegt - und deine Adresse wird auch von Adressbrokern verkauft und vermietet. Lesen Sie mehr...
Energie tanken
22/08/2008 16:13 Abgelegt
in:Mentale Fitness
| Denkanstöße
Immer leistungsfähiger sollen wir
werden oder sein. Und wenn falls das mal keiner von uns fordert,
dann bilden wir es uns eben ein. Leistung entsteht aber immer nur
aus Energie. Um die Pferdchen in unseren Autos galoppieren lassen
zu können, müssen wir zuerst einmal bei unserem Freund, dem
Tankwart vorbei.
Genauso ist es mit körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Mir scheint nur, dass das viele vergessen haben. Da werden 10-, 12-, 14- oder 16-Stunden-Arbeitstage absolviert. Ohne wirkliche Pausen oder Erholungsphasen. Und viele sind auch noch stolz darauf und bilden sich auf ihre sogenannte Leistung auch noch etwas ein. Ja, es soll sogar welche geben, die auf weniger hart schuftende Zeitgenossen herablassend niederblicken.
Ich meine, es ist klar, dass man ohne Training keine Energie bekommt. Und: klar, bekommt man am Anfang Muskelkater. Nach ein wenig Übung allerdings, geht man gestärkter und energiereicher durchs Leben. Vorausgesetzt man hält auch seine Ruhe- und Erholungszeiten ein. Macht man das nicht, tritt das ein, was man im Sport "übertrainiert" nennt, was zu einem enormen Leistungsverlust führt.
Ach ja: nach einer Höchstleistung (Wettkampf) legt ein Leistungssportler eine Regenartionsphase ein.
Und jetzt übertragen Sie das mal auf den Arbeitsalltag. Je länger Sie ohne richtige Erholungsphase durcharbeiten, umso niedriger wird Ihre Energie und umso länger brauchen Sie, bis Sie Ihre Arbeit erledigt haben. Also arbeitet man noch länger, macht noch weniger Pausen usw.
Das führt nicht nur dazu, dass nach einer mehr oder weniger langen Zeit nicht Ihre Arbeit, sondern Sie erledigt sind, sondern dass gleichzeitig auch noch Ihre gesamte Lebensqualität den Bach runter geht.
Idealerweise arbeitet (trainiert) man also, bis ein gewisses Pensum erledigt ist, am Ende eines Arbeitstages. Aus diesem Erfolg des Geleisteten zieht man wieder neue Energie. Genießen Sie dann das Gefühl dieser Energie, entspannen Sie, tun Sie was schönes - und arbeiten Sie am nächsten Tag noch leistungsfähiger weiter. Und in regelmäßigen Abständen legen Sie längere Erholungspausen ein.
Leben und arbeiten Sie nach diesen einfachen Regeln - und Ihre Leistungsfähigkeit wird nicht ab- sondern zunehmen. Denn nichts gibt mehr Energie, als ein ausgewogenes Leben. Das ist Lifebalance, das ist ein Teil der mentalen Fitness. Dass das funktioniert bestätigen Trainingsteilnehmer übrigens immer wieder.
Der Haken an der Sache: das geht nicht von alleine, Sie müssen es trainieren. Lesen Sie mehr...
Genauso ist es mit körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Mir scheint nur, dass das viele vergessen haben. Da werden 10-, 12-, 14- oder 16-Stunden-Arbeitstage absolviert. Ohne wirkliche Pausen oder Erholungsphasen. Und viele sind auch noch stolz darauf und bilden sich auf ihre sogenannte Leistung auch noch etwas ein. Ja, es soll sogar welche geben, die auf weniger hart schuftende Zeitgenossen herablassend niederblicken.
Ich meine, es ist klar, dass man ohne Training keine Energie bekommt. Und: klar, bekommt man am Anfang Muskelkater. Nach ein wenig Übung allerdings, geht man gestärkter und energiereicher durchs Leben. Vorausgesetzt man hält auch seine Ruhe- und Erholungszeiten ein. Macht man das nicht, tritt das ein, was man im Sport "übertrainiert" nennt, was zu einem enormen Leistungsverlust führt.
Ach ja: nach einer Höchstleistung (Wettkampf) legt ein Leistungssportler eine Regenartionsphase ein.
Und jetzt übertragen Sie das mal auf den Arbeitsalltag. Je länger Sie ohne richtige Erholungsphase durcharbeiten, umso niedriger wird Ihre Energie und umso länger brauchen Sie, bis Sie Ihre Arbeit erledigt haben. Also arbeitet man noch länger, macht noch weniger Pausen usw.
Das führt nicht nur dazu, dass nach einer mehr oder weniger langen Zeit nicht Ihre Arbeit, sondern Sie erledigt sind, sondern dass gleichzeitig auch noch Ihre gesamte Lebensqualität den Bach runter geht.
Idealerweise arbeitet (trainiert) man also, bis ein gewisses Pensum erledigt ist, am Ende eines Arbeitstages. Aus diesem Erfolg des Geleisteten zieht man wieder neue Energie. Genießen Sie dann das Gefühl dieser Energie, entspannen Sie, tun Sie was schönes - und arbeiten Sie am nächsten Tag noch leistungsfähiger weiter. Und in regelmäßigen Abständen legen Sie längere Erholungspausen ein.
Leben und arbeiten Sie nach diesen einfachen Regeln - und Ihre Leistungsfähigkeit wird nicht ab- sondern zunehmen. Denn nichts gibt mehr Energie, als ein ausgewogenes Leben. Das ist Lifebalance, das ist ein Teil der mentalen Fitness. Dass das funktioniert bestätigen Trainingsteilnehmer übrigens immer wieder.
Der Haken an der Sache: das geht nicht von alleine, Sie müssen es trainieren. Lesen Sie mehr...
Wo sind unsere Träume hin?
07/08/2008 17:08 Abgelegt
in:Mentale Fitness
| Denkanstöße
Alle waren wir einmal Kinder. Und
hatten Träume - an die wir glaubten. Und wir waren der Überzeugung,
dass wir sie wahr machen können.
Aber irgendwie sind wir dann erwachsen geworden und wir haben gelernt, dass das Leben nicht so sei, wie wir es uns wünschten. Wir haben gelernt, die sogenannten Sachzwänge zu akzeptieren und uns irgendwie einzurichten. Und unsere Träume?
Die haben wir tapfer in die Schublade gelegt, damals noch mit dem Gedanken, dass wir sie irgendwann wieder herausholen würden. Und dann? Sind wir noch vernünftiger geworden und womöglich machen wir uns mit unseren Freunden auch noch lustig über die "unmöglichen" Kinderträume von damals. Was tun wir uns nur damit an? Lesen Sie mehr...
Aber irgendwie sind wir dann erwachsen geworden und wir haben gelernt, dass das Leben nicht so sei, wie wir es uns wünschten. Wir haben gelernt, die sogenannten Sachzwänge zu akzeptieren und uns irgendwie einzurichten. Und unsere Träume?
Die haben wir tapfer in die Schublade gelegt, damals noch mit dem Gedanken, dass wir sie irgendwann wieder herausholen würden. Und dann? Sind wir noch vernünftiger geworden und womöglich machen wir uns mit unseren Freunden auch noch lustig über die "unmöglichen" Kinderträume von damals. Was tun wir uns nur damit an? Lesen Sie mehr...
Fußballmuffel
26/06/2008 10:32 Abgelegt
in:Werbung | Denkanstöße
Natürlich ist es
schön, dass die Germanen weiterhin mitspielen dürfen. Zumindest ist
das für die schön, für das wichtig ist. Und wie es aussieht, sind
das ja ganz schön viele, zumindest hat nach meinen Zählungen so ca.
jedes 10. Auto ein Wimpelchen am Fenster.
Dementsprechend dreschen auch all die Werbetreibenden auf diese Zielgruppe ein. Jeder, der etwas verkaufen oder sich beliebt machen will, hüpft auf diesen Zug drauf. Muss man das, wenn man während einer EM etwas verkaufen will? Ich sage: Nein: Lesen Sie mehr...
Dementsprechend dreschen auch all die Werbetreibenden auf diese Zielgruppe ein. Jeder, der etwas verkaufen oder sich beliebt machen will, hüpft auf diesen Zug drauf. Muss man das, wenn man während einer EM etwas verkaufen will? Ich sage: Nein: Lesen Sie mehr...
Mal wieder: Ärger
20/05/2008 19:54 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Es gibt doch
immer wieder Leute, über die man sich ärgert. Man ärgert sich
selbst - und nimmt irgendwelche Leute als Anlass dafür. Die Frage
ist: bringt das irgendjemand weiter? Ich will jetzt nicht auf die
Frage eingehen, wer hier wen ärgert, das habe ich
hier schon getan -
aber es gibt einen einfachen Trick, den Ärger schnell loszuwerden.
Eine Eigenart des Gehirns, die wir uns auch im Mentaltraining zu
nutze machen ist: wir können immer nur einen Gedanken gleichzeitig
denken. Der Trick bei Leuten, die uns ärgern ist ganz
einfach: Lesen Sie
mehr...
Wer keine Zeit hat, lebt nicht
29/04/2008 15:48 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Es gibt sie ja
noch, die Restaurants, in denen die Köche wirklich kochen - und
nicht das angelieferte Fertigfutter in der Mikrowelle aufwärmen.
Und letztens habe ich gelesen, dass es einer davon, bei dem man für
einen frisch zubereiteten Fisch auch mal eine Stunde warten muss,
an eine Wand ganz groß geschrieben hat: Wer keine Zeit hat, lebt
nicht.
Ich meine: da hat er vollkommen Recht. Denn Zeit ist nicht etwa Geld, sondern Zeit ist Leben. Darüber sollte man sich mal wieder klar werden. Ohne die Dimension Zeit wäre Leben, wie wir es kennen schlichtweg unmöglich. Um dies hier zu schreiben benötige ich Zeit. Um Sex zu haben benötige ich Zeit - und für guten Sex noch mehr Zeit. Um zu Arbeiten benötige ich Zeit, um mir die Schuhe zu binden auch. Selbst zum Denken benötigt man Zeit. Selbst Licht benötigt Zeit, um von seiner Quelle zum Ziel zu gelangen. Ohne Zeit und Raum kein Leben wie wir es kennen.
Und dann laufen haufenweise Leute rum, die ständig davon erzählen, dass sie keine Zeit hätten. Die sagen damit nix anderes, als dass Sie kein Leben hätten. Also, ich würde mir eine solche Aussage lange überlegen.
Oder ist es vielmehr so, dass der Spruch "ich habe keine Zeit für ..." zu einer Standard-Ausrede geworden ist, zu einem 0815-Spruch ohne Inhalt? Einfach so dahergesagt. Denn was sagt man denn wirklich, wenn man diese Ausrede gebraucht?
Lesen Sie mehr...
Ich meine: da hat er vollkommen Recht. Denn Zeit ist nicht etwa Geld, sondern Zeit ist Leben. Darüber sollte man sich mal wieder klar werden. Ohne die Dimension Zeit wäre Leben, wie wir es kennen schlichtweg unmöglich. Um dies hier zu schreiben benötige ich Zeit. Um Sex zu haben benötige ich Zeit - und für guten Sex noch mehr Zeit. Um zu Arbeiten benötige ich Zeit, um mir die Schuhe zu binden auch. Selbst zum Denken benötigt man Zeit. Selbst Licht benötigt Zeit, um von seiner Quelle zum Ziel zu gelangen. Ohne Zeit und Raum kein Leben wie wir es kennen.
Und dann laufen haufenweise Leute rum, die ständig davon erzählen, dass sie keine Zeit hätten. Die sagen damit nix anderes, als dass Sie kein Leben hätten. Also, ich würde mir eine solche Aussage lange überlegen.
Oder ist es vielmehr so, dass der Spruch "ich habe keine Zeit für ..." zu einer Standard-Ausrede geworden ist, zu einem 0815-Spruch ohne Inhalt? Einfach so dahergesagt. Denn was sagt man denn wirklich, wenn man diese Ausrede gebraucht?
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Lasst uns Agrarland werden
25/04/2008 22:03 Abgelegt
in:Denkanstöße
Letzte Woche,
als ich beim Zahnarzt war, streikten Ärzte. Zum Glück ist mein
Zahnarzt ein richtiger Arzt - und hat gearbeitet statt um mehr Geld
zu betteln. Und da er sehr gut arbeitet verdient er auch eine sehr
gute Bezahlung. So einfach ist das.
Der Hammer ist aber, dass in dieser Woche - als ich wieder auf dem Weg in die Stadt war - die Bauern gestreikt und demonstriert haben. Und irgendein Minister (ich merke mir die Namen von solchen Labersäcken nie) war sich nicht zu blöde, gleich gegen die Händler zu wettern und die Stärkung des Agrarlandes Deutschland zu fordern.
Meine Güte, hat der denn die Wählerstimmen von den Bauern so nötig? Aber die Idee finde ich toll. Ich stelle mir schon vor, Lesen Sie mehr...
Der Hammer ist aber, dass in dieser Woche - als ich wieder auf dem Weg in die Stadt war - die Bauern gestreikt und demonstriert haben. Und irgendein Minister (ich merke mir die Namen von solchen Labersäcken nie) war sich nicht zu blöde, gleich gegen die Händler zu wettern und die Stärkung des Agrarlandes Deutschland zu fordern.
Meine Güte, hat der denn die Wählerstimmen von den Bauern so nötig? Aber die Idee finde ich toll. Ich stelle mir schon vor, Lesen Sie mehr...
Reduzieren Sie Ihre Arbeitszeit von 90 auf 60 Stunden ...
18/04/2008 12:43 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
das könne ein
Ziel sein, ähnlich dem, 15 kg abzunehmen. Habe ich neulich mal
irgendwo gelesen. Gemeint war: in der Woche. Also wenn mir einer
sagt, er arbeite 90 Stunden in der Woche, löst das bei mir immer 2
Fragen aus: 1. Und wann lebst du? 2. Was heißt bei dir
Arbeiten?
Ich gehe immer davon aus, dass man einen Tag in der Woche ruht, das heißt nix arbeitet. Da bedeuten 90 Stunden pro Woche 15 Stunden am Tag. Und Lifebalance bedeutet nunmal, ein ausgewogenes Leben zu führen, in denen die 4 Grundbereiche Gesundheit, Beziehungen, Arbeit und Spiritualität gleichermaßen "bedient" werden. Das ist mit 15 Stunden Arbeit nicht möglich. Und die Folgen werden kommen. Garantiert.
Außerdem ist es schlichtweg unmöglich, 15 Stunden lang konzentriert zu arbeiten. Daher die Frage, was "Arbeiten" bedeutet. Und da kommen bei vielen Selbständigen Punkte wie: tagsüber Aufträge abarbeiten, abends den Bürokram machen und am Wochenende Angebote schreiben und Buchhaltung machen. Und Werbung und Marketing vergessen sie meistens noch ...
Kann man da wirklich nichts dran ändern? Ich meine: doch. Lesen Sie mehr...
Ich gehe immer davon aus, dass man einen Tag in der Woche ruht, das heißt nix arbeitet. Da bedeuten 90 Stunden pro Woche 15 Stunden am Tag. Und Lifebalance bedeutet nunmal, ein ausgewogenes Leben zu führen, in denen die 4 Grundbereiche Gesundheit, Beziehungen, Arbeit und Spiritualität gleichermaßen "bedient" werden. Das ist mit 15 Stunden Arbeit nicht möglich. Und die Folgen werden kommen. Garantiert.
Außerdem ist es schlichtweg unmöglich, 15 Stunden lang konzentriert zu arbeiten. Daher die Frage, was "Arbeiten" bedeutet. Und da kommen bei vielen Selbständigen Punkte wie: tagsüber Aufträge abarbeiten, abends den Bürokram machen und am Wochenende Angebote schreiben und Buchhaltung machen. Und Werbung und Marketing vergessen sie meistens noch ...
Kann man da wirklich nichts dran ändern? Ich meine: doch. Lesen Sie mehr...
Lasst Rosen sprechen
14/04/2008 18:45 Abgelegt
in:Denkanstöße
Da stehen 20 wunderschöne rote Rosen
in einer Vase auf dem Tisch. Es kommt Besuch, der Besucher sieht
den Strauß und sagt ... Lesen Sie
mehr...
Privatbeamte
07/04/2008 18:35 Abgelegt
in:Denkanstöße
Früher gab es Postbeamte. Und gemäß
dem Vorurteil über Beamte hat sich niemand gewundert, wenn der
Schalter pünktlichst geschlossen wurde. Lesen Sie
mehr...
Wer ärgert mich?
27/02/2008 18:59 Abgelegt
in:Denkanstöße
Immer wieder hört man Leute sagen:
"ich ärgere mich über ..." Da frage ich mich immer, wer hier wen
ärgert ... Lesen Sie
mehr...
Die Löffelliste - ein geniales Werkzeug
04/02/2008 17:54 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Leider, leider stammt der Begriff
Löffelliste nicht von mir - und heißt im englischen Original
Bucket-List. Ich habe die Idee der Löffelliste in dem Film "Das
Beste kommt zum Schluss" gesehen. Und finde sie einfach klasse.
Lesen Sie
mehr...
Was ist wichtiger als ein Blog?
29/01/2008 18:00 Abgelegt
in:Denkanstöße
Wer einen Blog hat, sollte ihn
pflegen. Sag' ich immer. Und dann tue ich selbst über einen Monat
nichts. Gibt es also noch etwas wichtigeres? Lesen Sie
mehr...
Fröhliche Weihnachten - hoffentlich
23/12/2007 18:29 Abgelegt
in:Denkanstöße
Fröhlich oder Familienkrach?
Lesen Sie
mehr...
Gibt es einen Weihnachtsmann?
14/12/2007 17:04 Abgelegt
in:Denkanstöße
Diese
Frage ist so alt wie der Weihnachtsmann selbst. Und am schönsten
finde ich immer noch die Antwort von Francis P. Church aus
dem Jahr 1897: Lesen Sie
mehr...
Ist der Papst ein Weichei oder ein Marketingmanager?
04/12/2007 18:17 Abgelegt
in:Denkanstöße
Oder
welchen anderen Grund könnte Herr Ratzinger haben, sich nicht mit
dem Dalai Lama zu treffen? Lesen Sie
mehr...
Was soll ich tun?
30/11/2007 18:26 Abgelegt
in:Denkanstöße
Licht aus! Für unser Klima. - Was soll das?
28/11/2007 17:31 Abgelegt
in:Denkanstöße
Da
schließen sich die BILD-Zeitung, ProSieben, Google, der BUND, der
WWF und Greenpeace für eine sogenannte Gute Sache zusammen. Ich
frage: was soll das? Lesen Sie
mehr...
Einfach mal nix tun
21/11/2007 18:37 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
"Also, mir persönlich gefällt ..."
13/11/2007 13:39 Abgelegt
in:Denkanstöße
Was wir von schlechten Verkäufern
lernen können ... Lesen Sie
mehr...
Heute schon gelächelt?
19/10/2007 16:25 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Lächeln - und zwar jemanden anderes
anlächeln - ist eine einfache Möglichkeit, die eigene Schwingung zu
verbessern. Lesen Sie
mehr...
Glück ist Charaktersache
09/10/2007 18:25 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
und der lässt sich trainieren.
Lesen Sie
mehr...
Ein schnelles Motorrad macht noch keinen guten Fahrer
21/09/2007 11:27 Abgelegt
in:Denkanstöße
Nur
weil man schneller (= besser???) beschleunigen kann, heißt das noch
lange nicht, dass man auch besser bremsen und ausweichen kann,
oder? Lesen Sie
mehr...
Und nochmal Energie
07/09/2007 13:32 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Wenn
Sie etwas tun, das Sie selbst begeistert und das Sie perfekt
beherrschen, kann es sehr leicht passieren, dass Sie einen
regelrechten Energieschub bekommen - andere nennen das "flow"
... Lesen Sie
mehr...
Energie tanken
22/08/2007 13:34 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Energie
tanken kann man am einfachsten, indem man tut, was einem Freude
bereitet. Nur leider nehmen sich die wenigsten Menschen die Zeit
dazu ... Lesen Sie
mehr...
Prioritäten sind das A+O
13/08/2007 14:39 Abgelegt
in:Denkanstöße
Zitat der Woche
01/08/2007 11:30 Abgelegt
in:Denkanstöße
"Nicht
unsere Fähigkeiten sind es, die unser Leben bestimmen, sondern
unsere Entscheidungen."
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Brauchen wir das wirklich?
25/07/2007 13:20 Abgelegt
in:Denkanstöße
Liebe ist ...
13/07/2007 12:49 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
einfach
in guten Zeiten aber schwierig in schlechten Zeiten. Obwohl sie
gerade dann benötigt wird. Lesen Sie
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Training MENTALE FITNESS - die Termine 2007
13/07/2007 12:45 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Mehr Zeit für das Wesentliche. Ziele
leichter erreichen. Mehr Erfolg in Beruf und Privatleben, Probleme
lösen. Nach diesem Training wissen Sie wie's geht ... Lesen Sie
mehr...
Liebe ist ...
05/07/2007 19:03 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Laber, laber und kein Ende ...
25/06/2007 14:04 Abgelegt
in:Denkanstöße
Dankbarkeit ... ein wichtiges Element für mentale Fitness
20/06/2007 13:46 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Wie
oft regen wir uns über etwas auf? Wie oft denken wir an das, was
uns fehlt? Was wir nicht geschafft haben? Dankbarkeit ist eine
einfache Möglichkeit, den Negativkreislauf zu durchbrechen
... Lesen Sie
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Zitat der Woche
12/06/2007 16:28 Abgelegt
in:Denkanstöße
Zitat der Woche
04/06/2007 16:50 Abgelegt
in:Denkanstöße
Alles zählt
18/05/2007 14:39 Abgelegt
in:Denkanstöße
Lohnt es sich lösungsorientiert zu
denken und seinen Maximen treu zu sein? Lesen Sie
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Was denken Sie als erstes beim Aufwachen?
14/05/2007 16:26 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Freuen Sie sich, dass Sie gesund
aufwachen? Oder ärgern Sie sich, dass Sie verpennt haben? Die
Qualität unserer Gedanken bestimmt unser Leben ... Lesen Sie
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MENTALE FITNESS - neuer Termin für Stuttgart
11/05/2007 09:04 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Mehr Zeit für das Wesentliche. Ziele
leichter erreichen. Probleme lösen. Nach diesem Wochenende wissen
Sie wie's geht ... Lesen Sie
mehr...
Nicht versuchen - tun ...
09/05/2007 10:39 Abgelegt
in:Mentale
Fitness
Im Versuchen ist das Scheitern schon
eingeschlossen ... Lesen Sie
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Die Qualität der Sprache
08/05/2007 16:13 Abgelegt
in:Denkanstöße
Die Intelligenz hängt davon ab, wie
häufig und in welcher Qualität Kinder angesprochen werden....
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