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<title>Mentale Fitness</title><link>http://www.weltzer.de/index.html</link><description>Gedankenhygiene&#x2c; Mentaltraining&#x2c; Lifebalance&#x2c; Zeitmanagement</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><dc:rights>Copyright: J&#xfc;rgen Weltzer</dc:rights><dc:date>2009-07-17T13:36:32+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2009 13:40:46 +0200</lastBuildDate><item><title>Schutz vor Werbeanrufen reicht nicht - oder: der entm&#xfc;ndigte B&#xfc;rger</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Kolumne</category><dc:date>2009-07-17T13:36:32+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/e53a61a1e6fdbea7691507632c23f475-47.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/e53a61a1e6fdbea7691507632c23f475-47.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Kein Wunder boomen die Online-Partnervermittlungen. Andererseits darf jeder dahergelaufene Hanswurst auf meine Klingel dr&uuml;cken und mich dadurch von der Arbeit abhalten. Da m&uuml;sste doch schnellstens ein Gesetz her, das Klingeln ohne vorherige Genehmigung unter Strafe stellt, oder? Und wenn ich durch die Fu&szlig;g&auml;ngerzonen schlendere, darf mir auch jeder von seinem Anliegen erz&auml;hlen. Noch eine Gesetzesl&uuml;cke. Und wenn mir mein Nachbar ein fr&ouml;hliches "Gr&uuml;&szlig; Gott" entgegenruft, woher wei&szlig; der denn, dass ich nicht Hindu bin und seinen Gott nicht gr&uuml;&szlig;en m&ouml;chte? Also sollte es auch gegen unverlangtes Gr&uuml;&szlig;en ein Gesetz geben. In meinem Briefkasten stecken auch lauter Schreiben, die ich gar nicht wollte. Vom Pizzaservice, von Telekommunikationsanbietern, von Banken, Weihnachtskarten und was wei&szlig; ich noch alles. Warum d&uuml;rfen die das? Ich finde, dieses Gesetz ist schlampig und unvollkommen, gar nicht richtig deutsch, da k&ouml;nnte man verbotsm&auml;&szlig;ig noch viel mehr draufpacken.<br /><br />Man stelle sich vor, dieser Traum w&uuml;rde wahr. Deutsche Gesetze h&auml;tten es erm&ouml;glicht. Oh diese Stille: keine Werbung, kein Marktschreier, keine Verk&auml;ufer, keine Unterschriftensammler, keine unverlangte Post. Kombinierte man das mit einem Gesetz gegen visuelle Aufdringlichkeit und verb&ouml;te man noch die ganze Plakat-usw.-Werbung, wie angenehm w&auml;re das. Endlich Ruhe, keine St&ouml;rung. Und die Regierung n&auml;hme noch ein paar Kredite mehr auf und schickte alle Unternehmer, die ihre Produkte nicht mehr anbieten d&uuml;rften, samt ihren Angestellten in Rente. Es w&auml;re in still in Deutschland und alle w&uuml;rden zufrieden die Zipfelm&uuml;tzen ihrer Gartenzwerge polieren ...<br /><br />Und der nicht entm&uuml;ndigte Rest der Menschheit kann derweil lernen, wie man in 2 Sekunden einen unerw&uuml;nschten Anrufer los wird (auflegen), wie man sich Ruhe beim Arbeiten verschafft (E-Mail-Programm und Telefon ausschalten) und wie man E-Mails sortiert (Filter setzen). Und beim abendlichen Bummel durch die Fu&szlig;g&auml;ngerzone lassen sie sich anquatschen und nehmen an einer Stra&szlig;enbefragung teil, Thema: haben die Deutschen wirklich keine anderen Probleme?]]></content:encoded></item><item><title>Sind Lehrer bessere Menschen?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2009-07-14T15:15:48+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/67411efe3400ee7e0fe5a777da9701d5-46.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/67411efe3400ee7e0fe5a777da9701d5-46.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[Tja, mehr gibt's dazu nicht zu sagen, aber ich freue mich auf Ihre Kommentare.]]></content:encoded></item><item><title>Kolumne: ich habe Postbekommen</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2009-03-09T17:59:04+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/2a37a895ba51e58a71c25ea6bd314f35-45.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/2a37a895ba51e58a71c25ea6bd314f35-45.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[Tja, mehr gibt's dazu nicht zu sagen, aber ich freue mich auf Ihre B&uuml;rokratieerfahrungen im Kommentar.]]></content:encoded></item><item><title>Stell dir vor es ist Krise und keiner macht mit</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-12-30T19:11:35+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/389806be908894250bac46e079bc8375-44.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/389806be908894250bac46e079bc8375-44.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><title>Manche Leute wollen keine Werbung bekommen ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Werbung</category><dc:date>2008-11-26T10:24:24+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/dd88b53fae2ac222721d56532e4500e7-43.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/dd88b53fae2ac222721d56532e4500e7-43.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[Aber du m&ouml;chtest keine Werbung bekommen. Ich verstehe es ja, dass so ein rund 16 g schwerer Brief eine enorme k&ouml;rperliche Belastung ist. Schlie&szlig;lich muss man das Altpapier ja irgendwo entsorgen. Und ich verstehe auch, dass deine Zeit so enorm wertvoll ist, so dass dich die 5 sek, die du zum Aufmachen, erkennen, dass es Werbung ist und wegwerfen brauchst fast in die Insolvenz treiben - was ich aber nicht verstehe ist, warum du selber Werbung machst.<br /><br />Mann o Mann - oder Frau o Frau - was ist dein Problem? Guckst du aus dem Fenster und siehst einen Lkw vorbeifahren - mit Werbeaufdruck - den hast du auch nicht bestellt und zwangsl&auml;ufig sehen m&uuml;ssen. Willst du dich da auch beschweren? Da solltest du dich besser in eine H&ouml;hle setzen und einen auf Neandertaler machen. Da ist das einzige Risiko, das du verhungerst oder verdurstest - weil dir keiner gesagt hat (w&auml;re ja Werbung) dass es zwei H&ouml;hlen weiter ein frisch geschlachtetes Mammut gibt.<br /><br />Also ganz ehrlich: &uuml;ber ein so bescheuertes Verhalten kann ich mich aufregen. Ja, ich mich. Und du, lieber Werbungverabscheuender, regst auch dich selber auf. Nicht die Werbung oder die b&ouml;se Au&szlig;enwelt. Du bist es. Schau mal in den Spiegel - sp&uuml;re mal deine Ausstrahlung. Ist das Lebensfreude oder bist du verbittert. Lebst du oder willst du einfach nur wichtig sein? Oder etwa ein Gutmensch oder gar ein Bessermensch?<br /><br />Und jetzt ist genug gemeckert. Ich lache jetzt erst mal wieder eine Weile - und gehe dann zur &uuml;blichen Lebensfreude &uuml;ber.]]></content:encoded></item><item><title>Energie tanken</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2008-08-22T16:13:07+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/ba402c7c4261c17724b50912d850ca4d-42.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/ba402c7c4261c17724b50912d850ca4d-42.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><title>Wo sind unsere Tr&#xe4;ume hin?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2008-08-07T17:08:26+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/6f62f813191916bc89a0dbb62bcdfc31-41.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/6f62f813191916bc89a0dbb62bcdfc31-41.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Wenn Sie in solchen Augenblicken mal genau hinf&uuml;hlen, merken Sie, wie Sie sich selbst einen Tiefschlag versetzen. Ihre Motivation sinkt, Ihre Leistungsf&auml;higkeit sinkt und Ihre Stimmung wird schlechter.<br /><br />Dabei sind Tr&auml;ume etwas Wunderbares. Und es gibt es nichts, das uns daran hindern sollte, an ihrer Verwirklichung zu arbeiten. Reden Sie einmal mit Menschen, deren Leben zu Ende geht. Da bedauern die wenigsten das, was sie getan haben. Viel mehr bedauern sie das, was sie nicht getan haben.<br /><br />Da erz&auml;hlte mir doch neulich ein ziemlich alter Mann an der Tankstelle, dass sein noch &auml;lterer Freund sich neulich einen Traum erf&uuml;llen wollte. Er hatte immer davon getr&auml;umt, Porsche zu fahren. Und jetzt hat er sich einen gekauft. Nur: er kommt ohne fremde Hilfe weder rein noch raus. Und &auml;rgert sich jetzt, dass er das nicht viel fr&uuml;her gemacht hatte.<br /><br />Nein, ich will niemanden dazu &uuml;berreden, Kohle, die er nicht hat f&uuml;r einen Konsumtraum auszugeben. Aber wie viele Dinge von denen wir einmal getr&auml;umt hatten, k&ouml;nnten wir tun, ohne Bankrott zu gehen? Und tun es nicht aus lauter falscher Sparsamkeit. Oder auch nur, weil wir uns Gedanken dar&uuml;ber machen, "was wohl die anderen von uns denken".<br /><br />Holen Sie einfach mal Ihre Tr&auml;ume aus der Schublade - und suchen Sie sich einen raus, den Sie dieses Jahr noch verwirklichen. Und mindestens zwei f&uuml;r's n&auml;chste Jahr. Aufschreiben nicht vergessen. Und schreiben Sie mir, wie Sie sich dabei gef&uuml;hlt haben. Wer's schon gemacht hat, darf's mir auch gerne schreiben.<br /><br />Ich jedenfalls kruschtle &ouml;fter mal in meiner Tr&auml;umekiste. Und verwirkliche jedes Jahr mindestens einen. Das ist eines der Geheimnisse vom Gl&uuml;cklichsein.]]></content:encoded></item><item><title>Fu&#xdf;ballmuffel</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Werbung</category><dc:date>2008-06-26T10:32:46+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/c823061be0d48d1d41a2913bc6631b3e-40.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/c823061be0d48d1d41a2913bc6631b3e-40.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[H&auml;tte denn gestern abend ein Mensch, dem Fu&szlig;ball wurscht ist, eine Chance auf einen gem&uuml;tlichen Einkauf, einen gem&uuml;tlichen Abend gehabt? Vielleicht, aber gewusst h&auml;tte er es nicht. Vergeblich habe ich nach Anzeigen, Flyern, Plakaten o.&auml;. Ausschau gehalten, die mir einen vergn&uuml;glichen Abend OHNE Fu&szlig;ball versprochen h&auml;tten. Und ich mache jede Wette, dass das zu guten Ums&auml;tzen gef&uuml;hrt h&auml;tte. <br /><br />Aber all die werbenden Schlaumeier sehen nur die gro&szlig;e Zielgruppe der Fu&szlig;ballfans - und dreschen fr&ouml;hlich darauf ein. Dass auch eine kleine Zielgruppe angesprochen werden will und Ums&auml;tze bringt, scheinen die vergessen zu haben. Lieber tun sie alle das, was auch alle anderen tun.<br /><br />Und wundern sich dann, wenn sie nix besonderes erreichen. Aber egal ob es sich um Werbung handelt oder um das eigene Leben: viele wollen etwas besonderes erreichen oder sein, kein 0815-Leben f&uuml;hren - und machen trotzdem das, was die meisten anderen auch machen. Schlie&szlig;lich ist das ja "normal" und kann daher so falsch oder schlecht nicht sein.<br /><br />Wer aber etwas wirklich au&szlig;ergew&ouml;hnliches erreichen m&ouml;chte, darf eben nicht das tun, was alle tun. Denn wer tut, was alle tun, wird auch nur das erreichen, was alle erreichen. Also lohnt es sich, ein wenig Kreativit&auml;t und Mut aufzubringen und einen eigenen Weg zu gehen. Und wenn man Ihnen dann sagt, dass Sie nicht normal seien - sehen Sie das als Lob an.]]></content:encoded></item><item><title>Mal wieder: &#xc4;rger</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>&#xa;Mentale Fitness</category><dc:date>2008-05-20T19:54:57+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/41aad4084be70ebd2c5643e25ec3fc06-39.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/41aad4084be70ebd2c5643e25ec3fc06-39.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[Stellen Sie sich einfach vor, die Person, die Sie gerade &auml;rgert, st&uuml;nde nackt vor Ihnen.<br />Oder der Choleriker, der Sie wegen nix und wieder nix &uuml;belst anpflaumt hat eine dicke, rote Clownsnase im Gesicht.<br />(F&auml;llt Ihnen noch was lustiges ein? Dann schreiben Sie's als Kommentar ... denn alles was hilft, &Auml;rger zu vermeiden n&uuml;tzt anderen Menschen.)<br /><br />Wir ersetzen ganz einfach den Gedanken des &Auml;rgers durch einen lustigen - in dessen Mittelpunkt auch noch der &Auml;rger-Verursacher steht. Versuchen Sie's - mit ein bisschen &Uuml;bung k&ouml;nnen Sie sich viel &Auml;rger ersparen. Und das lohnt sich, sagte nicht schon Sommerset Maugham: "Mit jeder Minute &Auml;rger verschenken wir 60 gl&uuml;ckliche Sekunden."]]></content:encoded></item><item><title>Wer keine Zeit hat&#x2c; lebt nicht</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2008-04-29T15:48:52+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/fab267cac935dacf94eeb448adbb27eb-38.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/fab267cac935dacf94eeb448adbb27eb-38.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[Man sagt ja nix anderes, als dass einem etwas anderes wichtiger ist. Denn jeder Mensch hat Zeit, sogar alle gleich viel. Es kommt nur darauf an, was man in dieser Zeit tut. Ob man sie 10, 12, 15 Stunden lang gegen Geld tauscht oder ob man Qualit&auml;tszeit mit dem Menschen verbringt, von dem man behauptet, dass man ihn liebe. Ob man sich Zeit nimmt, die Sch&ouml;nheit der Welt zu genie&szlig;en und zu bestaunen oder ob man seine Zeit mit Sorgen von wegen Erderw&auml;rmung oder Bankenkrise verbringt. Ob man seine Liebe - auch k&ouml;rperlich - mit anderen Menschen teilt oder ob man im Internet Pornos anguckt.<br /><br />Jeder Mensch ist daf&uuml;r verantwortlich, wie er seine Zeit n&uuml;tzt, verbringt, totschl&auml;gt, vertreibt und was sonst noch so alles mit der Zeit machen kann. Nur sollte man sich immer dar&uuml;ber klar sein, dass es sich dabei um das eigene Leben handelt. Und wer die Zeit und damit sein eigenes Leben totschl&auml;gt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein Leben hart ist, wenig Spa&szlig; macht und auch sonst allerh&ouml;chstens durchschnittlich ist.<br /><br />Was hilft? Sich seiner bewusst zu werden, sich immer weiter zu ent-wickeln. Dinge, die man tut nicht nebenher zu erledigen, sondern bewusst. Z.B. esse ich nichts, wenn ich im B&uuml;ro bin. Ich habe das probiert und festgestellt, dass ich immer trotzdem irgendwie weiterarbeite, nachdenke, Briefe oder E-Mails lese usw. Und nach 15 Minuten wusste ich schon nicht mehr was oder ob ich &uuml;berhaupt etwas gegessen hatte. Das nur als kleines Beispiel. <br /><br />Wenn man sich auf eine Sache konzentriert und sich dessen voll bewusst ist, was man tut, dann bekommt man mit, wie man lebt. Wer sich immer nur mehr oder weniger gedankenlos den sogenannten Sachzw&auml;ngen hingibt, und st&auml;ndig keine Zeit hat, der bekommt wahrlich nicht mit, wie das Leben an ihm vor&uuml;berstreift.<br /><br />Zeit ist Leben. Wer keine Zeit hat, lebt nicht.]]></content:encoded></item><item><title>Lasst uns Agrarland werden</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-04-25T22:03:23+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/b3fb256f7f173a99e4dbdc52991d9c3a-37.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/b3fb256f7f173a99e4dbdc52991d9c3a-37.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[wie wir in Deutschland wieder einen auf Selbstversorgung machen - und die streikenden und angeblich nach Arbeit lechzenden Ex-Nokia-Mitarbeiter den Polen, Ungarn und Russen beim Spargelstechen zuschauen. Oder beim Unkraut j&auml;ten. Weil: wenn wir schon einen auf Agrar machen wollen, dann k&ouml;nnten wir das ja auch gleich richtig tun. Ohne die ganze Chemie, die der durchschnittliche im Bauernverband organisierte High-Tech-Nahrungsproduzent im Normalfall auf die &Auml;cker schmei&szlig;t.<br /><br />Das Politikerchen hat zwar gemeint, wir sollten unser Agrarland st&auml;rken - um dann die hier entwickelte Technik in sogenannte Entwicklungsl&auml;nder exportieren zu k&ouml;nnen - ich bin mir aber nicht sicher, ob die das ganze Gift auch wirklich wollen. Letztes Jahr habe ich mir mal den Spa&szlig; gemacht, ein paar Stellen neben deutschen &Auml;ckern zu fotografieren, wo Monate vorher ein Bauer aus versehen ein wenig auf die Wiese gespr&uuml;ht hat. Das sah dann so aus:<br /><div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="DSC00947" src="http://www.weltzer.de/blog/files//Gift.jpg" width="282" height="212"/></div>Leute, da w&auml;chst nix mehr. Und wom&ouml;glich bekomme ich so was auf den Teller. Igittigitt. <br /><br />Also schlage ich vor, dass wir unseren ganzen Hightech-Kram den Chinesen schenken. Dann k&ouml;nnen die von mir aus auch Transrapids und diese modernen aber h&auml;sslichen Windr&auml;der bauen. Und wir machen Landwirtschaft, die diesen Namen auch verdient. Mit Ochse oder Pferd vorm Pflug, ohne unn&ouml;tig Sprit zu verheizen, ohne Gift und das ganze &uuml;berfl&uuml;ssige Zeug. Und ich mache jede Wette, dass sich die Erkenntnise, die man daraus gewinnt auch wirklich in anderen L&auml;ndern umsetzen lassen. Im Gegensatz zum High-Tech-Bauern, der nicht mal mehr wei&szlig;, wie man bei Stromausfall die Milch aus dem Euter bekommt ...<br /><br />Also: weg mit dem High-Tech - auf ins fr&ouml;hliche Agrarleben. Denn darauf hat Deutschland gewartet. Oder etwa nicht?]]></content:encoded></item><item><title>Reduzieren Sie Ihre Arbeitszeit von 90 auf 60 Stunden ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2008-04-18T12:43:57+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/5b09d17522d09a64fb2a4facf4e97a90-36.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/5b09d17522d09a64fb2a4facf4e97a90-36.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[Es gibt ein paar Punkte, &uuml;ber die nachzudenken sich lohnen k&ouml;nnte:<br /><br /><strong>Das WARUM: gibt es ein klares Ziel? Wissen Sie wohin Sie wollen? Und warum?<br /></strong>Wenn das wirklich klar und schriftlich ausgearbeitet ist und regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;ft wird, wo man steht, ist eine solche Arbeitsbelastung f&uuml;r eine begrenzte Zeit v&ouml;llig in Ordnung. Wenn es sich aber einfach so ergeben hat oder man das urspr&uuml;ngliche Ziel aus den Augen verloren hat und von sogenannten Sachzw&auml;ngen getrieben wird - sollte man sich dringend mal eine Auszeit nehmen und &uuml;ber diese Dinge nachdenken.<br /><br /><strong>M&uuml;ssen Sie wirklich all das selbst tun?<br /></strong>Oder ist meine Zeit nicht viel zu wertvoll daf&uuml;r? Da steckt h&auml;ufig ein Mangeldenken dahinter, ein Denken an Sparen oder "nicht leisten k&ouml;nnen"? Wieviel m&ouml;chten Sie denn gerne verdienen? 10, 20, 50, 100, 200 Euro pro Stunde? Das ist wichtig! Wenn ich z.B. 100 Euro pro Stunde verdienen m&ouml;chte, macht es wenig Sinn, meine Zeit mit B&uuml;roputzen oder Buchhaltung zu verbringen. Diese T&auml;tigkeiten kann ich mir wesentlich g&uuml;nstiger einkaufen. Nur weil ich es "kann" muss ich es noch lange nicht tun. Denn was sagen Sie sich durch solche T&auml;tigkeiten? Sie demonstrieren sich, dass Sie die 100 Euro gar nicht verdienen, sie nicht wert sind, wenn Sie T&auml;tigkeiten verrichten, die am Markt niedriger bezahlt werden. <br /><br /><strong>Fokussieren Sie sich und streichen Sie unn&ouml;tiges rigoros<br /></strong>Ich bleibe mal bei dem 100 Euro-Beispiel. Wenden Sie Ihre Energie daf&uuml;r auf, Auftr&auml;ge zu bekommen, die so bezahlt werden, wie Sie es sich vorstellen. Wenn Sie dann 5 Stunden t&auml;glich berechnen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen Sie sich locker das Putzen, die Ablage, die Buchhaltung usw. einkaufen. Da reichen sogar schon 4 Stunden t&auml;glich. Und in den restlichen 3 bis 4 Stunden k&uuml;mmern Sie sich ums Marketing, um genau solche Auftr&auml;ge zu bekommen.<br />Streichen Sie unn&ouml;tige T&auml;tigkeiten gnadenlos oder delegieren Sie sie. <br /><br /><strong>Arbeiten Sie an Ihrer Einstellung und Ihrer Pers&ouml;nlichkeit<br /></strong>Fachwissen ist n&ouml;tig - allerdings nur zu 20 % f&uuml;r den Erfolg entscheidend. 80 % kommen aus Ihrer Pers&ouml;nlichkeit, Ihrer Einstellung, Ihrem Denken. Nehmen Sie sich die Zeit, um daran zu arbeiten. Investieren Sie in sich selbst. Es genug Coaches, Seminare, H&ouml;rb&uuml;cher, B&uuml;cher, Trainings usw., die Ihnen dabei helfen k&ouml;nnen. Nutzen Sie diese Hilfen. <br /><br /><strong>Tanken Sie regelm&auml;&szlig;ig Energie<br /></strong>Entspannung ist das eine. Das sollte man eh t&auml;glich und regelm&auml;&szlig;ig tun. Methoden daf&uuml;r gibt es viele. Wenn Sie das in kurzer Zeit tun und es noch mit Zielerreichung und anderen Erfolgstechniken verbinden m&ouml;chten, lernen Sie es am besten in einem gescheiten Mentaltraining (zum Beispiel in meinem).<br />Und tun Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Oder auch mal gar nix. Nehmen Sie sich die Zeit. Dadurch werden Sie so viel mehr Energie bekommen, dass Sie Ihre Arbeit in wesentlich k&uuml;rzerer Zeit - und oft mit besseren Ergebnissen - erledigen werden.<br /><br />Und das Ziel sollte meines Erachtens nicht sein, von 90 auf 60 Wochenstunden zu kommen, sondern auf 40.]]></content:encoded></item><item><title>Lasst Rosen sprechen</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-04-14T18:45:16+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/fa1ff6bdabdd28aab7fcabb79127cf69-34.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/fa1ff6bdabdd28aab7fcabb79127cf69-34.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[... "Da l&auml;sst ja eine den Kopf schon ein wenig h&auml;ngen, die Bl&uuml;te musst du abschneiden und in ein Gef&auml;&szlig; mit Wasser legen, dann h&auml;lt sie noch eine Weile."<br /><br />Das hat der sicherlich gut gemeint. Was aber dr&uuml;ckt er mit so einer Bemerkung aus? Leute, solche Leute haben's im Leben sicherlich nicht leicht. Unter 20 sch&ouml;nen Rosen die eine zu sehen, die den Kopf ein wenig h&auml;ngen l&auml;sst, ist schon eine reife Leistung. Das bedeutet einen Menschen, der ge&uuml;bt ist im M&auml;ngel finden. Fokus immer auf das, was nicht so gut ist...<br /><br />Der sieht auch immer die Parkl&uuml;cke, die ihm gerade vor der Nase weggeschnappt wird - und die, die gerade frei wird, sieht er nicht. Wetten.<br /><br />Ich will jetzt nicht dem bl&ouml;dsinnigen "alles ist sch&ouml;n und positiv" das Wort reden. Aber das Leben macht viel mehr Spa&szlig;, wenn man nach dem Sch&ouml;nen Ausschau h&auml;lt und nicht nach den Fehlern. Und komischerweise lebt sich's dann auch besser. ]]></content:encoded></item><item><title>Privatbeamte</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-04-07T18:35:39+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/7977f29e8d63598810f1688cf1874f58-33.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/7977f29e8d63598810f1688cf1874f58-33.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[Und heute gibt es sogenannte Postagenturen. Privatwirtschaft. Mehr Service und Engagement. K&ouml;nnte man meinen. Und dann passiert mir gerade folgendes: ich wollte die Kleinigkeit von 300 Briefmarken kaufen, kenne die &Ouml;ffnungszeiten des Gesch&auml;ftes, in dem die Postagentur ist - und mache mich auf den Weg. Im Laden ist nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig viel los, am Postschalter gar nichts. Und hinter dem Schalter stehen 2 Mitarbeiter. Auf dem Tresen ein Schild: "Post geschlossen". Auf meine Nachfrage, ob ich nicht noch meine Briefmarken kaufen k&ouml;nne, bekomme ich nur zur Antwort: "die Post schlie&szlig;t um 18.00 Uhr". Es ist mittlerweile 18.04 und ich verlasse unverrichteter Dinge den Laden.<br /><br />Ich meine: ich kenne einen Haufen Beamte, die mehr Servicebereitschaft haben. Nun stellt sich mir die Frage, ob das Informationsfeld der Post so mit "Beamtentum" aufgeladen ist, das selbst die Umbenennung zu DHL nix geholfen hat. Au&szlig;erdem: wenn die klingeln sagen die immer noch "Post" und nicht "DHL".<br /><br />Oder geht's denen einfach zu gut? Also: wenn ich noch im Laden w&auml;re, und ein Kunde k&auml;me ... wenn ich noch ein wenig Lust auf Umsatz h&auml;tte, w&uuml;rde ich den glatt bedienen.]]></content:encoded></item><item><title>Wer &#xe4;rgert mich?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-02-27T18:59:27+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/d0ad691a9e64517047e486ba6e3e0a1f-32.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/d0ad691a9e64517047e486ba6e3e0a1f-32.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[In letzter Zeit habe ich mich &ouml;fter mal &auml;rgern m&uuml;ssen. Zum Beispiel &uuml;ber T&Uuml;V-, Dekra- und andere Pr&uuml;fer, die nicht einsehen wollen, dass mein sch&ouml;ner, 44 Jahre alter Hanomag endlich ein H-Kennzeichen bekommen sollte. Ich meine: wenn die wenigstens alle einer Meinung w&auml;ren, k&ouml;nnte ich ja einen Sinn in der Ablehnung sehen, wenn aber der eine sich an der Wohnmobil-Zulassung aufh&auml;ngt, dem zweiten die Farbe nicht gef&auml;llt und der dritte der Meinung ist, bessere Sitze (auf denen man sich nicht das Kreuz kaputt macht) seien keine technische Verbesserung (als das k&ouml;nnte man es n&auml;mlich erlauben) usw. Pure Willk&uuml;r, wie damals, als es noch Raubritter gab. Dar&uuml;ber habe ich mich ge&auml;rgert.<br /><br />Und dann denke ich pl&ouml;tzlich wieder daran, was ich anderen immer erz&auml;hle: h&ouml;re dir doch mal zu, wer &auml;rgert wen?<br /><br />ICH &auml;rgere MICH.<br /><br />Das ist der Clou, der ganze Trick. Ich kann n&auml;mlich auch beschlie&szlig;en, mich NICHT zu &auml;rgern. Denn wenn ich mich &auml;rgere, &auml;ndere ich an der Situation auch nix. Nur geht's mich halt nicht so gut. Und wenn mir's nicht so gut geht, ziehe ich schlie&szlig;lich gem&auml;&szlig; dem Gesetz der Anziehung lauter &auml;hnliches an - und mir geht's immer schlechter. Ja, ja, ein richtiger Teufelskreislauf.<br /><br />Also: Schluss mit dem &Auml;rger, Fokus auf Ziele, auf sch&ouml;ne Dinge - und pl&ouml;tzlich l&auml;uft das Leben wieder rund. Ein wenig Selbstbeobachtung kann also nicht schaden.]]></content:encoded></item><item><title>Die L&#xf6;ffelliste - ein geniales Werkzeug</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2008-02-04T17:54:33+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/e7943a054678dddb19f7a936118d5fa0-31.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/e7943a054678dddb19f7a936118d5fa0-31.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[Ich will hier nicht gro&szlig;artig breittreten, was die L&ouml;ffelliste ist, schauen Sie sich einfach den Film an. Die Idee aber, die dahinter steckt ist uralt und ein hervorragendes Werkzeug, um sich von Zeit zu Zeit mal wieder dar&uuml;ber klar zu werden, was man denn mit seinem Leben anfangen m&ouml;chte.<br /><br />Ich sehe das so, dass das Leben ein wertvolles Geschenk ist - mit dem man auch so umgehen sollte. Man sollte sich &uuml;berlegen, wirklich &uuml;berlegen, wie man mit seinem Leben umgeht, was man daraus macht. Das liegt ausschlie&szlig;lich in unserer Hand. Es ist weder von den Sternen vorherbestimmt noch von den Genen.<br /><br />Und f&uuml;r alle, denen das Wort "Lebensplanung" eben zu planerisch klingt und die sich deshalb &uuml;berhaupt nicht damit befassen m&ouml;chten, ist eine L&ouml;ffelliste ein geeignetes und praktisches Werkzeug. Sie m&uuml;ssen es nicht "planen" nennen und auch nicht "Ziele setzen" - aber der Effekt kann durchaus derselbe sein.<br /><br />Und wer zu faul ist, sich selber eine L&ouml;ffelliste anzulegen, der kann meine Vorlage verwenden, die Sie <a href="../Downloads Training/downloads_training.html" rel="external" title="Downloads Training">hier</a> als PDF-Datei finden.]]></content:encoded></item><item><title>Was ist wichtiger als ein Blog?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2008-01-29T18:00:39+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/04573b9b61cbe508d27ea93fc48410ee-30.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/04573b9b61cbe508d27ea93fc48410ee-30.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Nat&uuml;rlich, wenn man schon einen Blog ins Netz stellt, sollte der auch regelm&auml;&szlig;ig gef&uuml;llt werden. Sonst bringt das ganze Teil nix. Solcherlei tolle Ratschl&auml;ge gebe ich ja hin und wieder - wenn mich jemand fragt. Und ich habe es selbst ja auch immerhin geschafft, durchschnittlich 3 - 4 mal pro Monat etwas zu schreiben. Warum nicht t&auml;glich? Nun, weil ich etwas sagen will, wom&ouml;glich etwas das anderen einen Nutzen bringt. Und bevor ich nur schwafle, lass' ich es eben sein.<br /><br />Dass ich jetzt aber &uuml;ber einen Monat "geschwiegen" habe, hatte einen Grund: nat&uuml;rlich gibt es etwas wichtigeres als einen Blog. Es gibt auch wichtigeres als seinen Sportverein oder andere Hobbies. Ein Ziel n&auml;mlich, auf das man sich konzentriert. Ein Ziel, das (einem) wichtig ist. Wenn man an einem solchen Ziel arbeitet - und das eben die 100-prozentige Aufmerksamkeit und Energie erfordert, ja, da kann man schon mal f&uuml;r ein paar Wochen sich auch ausschlie&szlig;lich darauf konzentrieren. Das schadet nicht und bringt einen auch nicht dauerhaft aus der Balance. Aber bitte denken Sie daran: ein paar Tage oder Wochen! Nicht Monate oder Jahre. Denn wenn man so verbissen nur an einer Sache arbeitet - ja, auch wenn es um's ach so lebensnotwendige Geld geht - hat man hinterher nicht nur einen verwaisten Blog sondern es ist sehr wahrscheinlich, dass man dann auch geistig, seelisch und beziehungsm&auml;&szlig;ig ziemlich verwaist dasteht. Und die Gesundheit d&uuml;rfte dann auch im Eimer sein.<br /><br />Und wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, lehnen Sie sich zur&uuml;ck, lassen die Fl&uuml;gel h&auml;ngen, begl&uuml;ckw&uuml;nschen sich zur vollbrachten Leistung und genie&szlig;en Sie das Leben. All das habe ich getan - und melde mich nun zur&uuml;ck.]]></content:encoded></item><item><title>Fr&#xf6;hliche Weihnachten - hoffentlich</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-12-23T18:29:02+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/bb2e31bf55d0dd7d123ced49a78df244-29.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/bb2e31bf55d0dd7d123ced49a78df244-29.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Das Fest der Liebe ist da. Hei&szlig;en wir es willkommen. Andererseits wird es nicht weniger Familienkr&auml;che, Ehestreits und zerr&uuml;ttete Eltern-Kind-Beziehungen geben, als in den Jahren zuvor. Woran liegt das eigentlich? Ich glaube, dass viele Menschen, es schlichtweg nicht gelernt haben (oder es verlernt) haben, mit anderen gemeinsam und wirklich zusammen zu sein. Wieviel Zeit verbringt eine durchschnittliche Familien oder ein Paar WIRKLICH miteinander? Ziehen Sie das 0815-Gepl&auml;nkel wie "Tsch&uuml;&szlig; Schatz" oder "Wie war's heute?" ab. Dann ziehen Sie die Zeit ab, in der (mindestens) einer in einer Zeitung oder Zeitschrift liest. Dann ziehen Sie die Zeit ab, in der man fernsieht (ich meine die Zeit vor der Glotze, denn wirkliches "Fern sehen" im Wortsinn ist das ja nicht). Wieviel Zeit bleibt dann noch &uuml;brig? <br /><br />Da erscheint es mir v&ouml;llig klar, dass Menschen, die das ganze Jahr &uuml;ber kaum Qualit&auml;tszeit miteinander verbringen, nicht wissen, was sie diese qu&auml;lend langen drei Tage am St&uuml;ck mit dem (den) anderen anfangen sollen. Geschweige denn, dass man genau das zum Thema macht und sich WIRKLICH f&uuml;r den (die) anderen interessiert.<br /><br />Es wird an der Zeit, in dieser immer virtueller werdenden Zeit wieder mehr Wert auf das echte zwischenmenschliche Zusammensein zu legen. Denn ist dies erst einmal g&auml;nzlich verlernt, wird es nix mehr mit dem Menschsein. Denn Menschsein funktioniert nicht einsam und alleine. Es braucht den oder die anderen. Zum Austausch, zur Freude, zum Gl&uuml;ck, zum Lieben - zum Leben.<br /><br />Gehen wir doch an Weihnachten auf den anderen zu, schenken ihm nicht das 5. Handy, das er eh nicht braucht, sondern schenken wir ihm das Wertvollste, das wir haben: Zeit und echtes Interesse. Und wenn wir das in Zukunft &ouml;fter machen - t&auml;glich w&auml;re ideal - dann wird's auch an Weihnachten kein Drama mehr geben. Sondern echte geliebte Qualit&auml;tszeit, die jeden st&auml;rkt.<br /><br />Ich w&uuml;nsche Ihnen fr&ouml;hliche und besinnliche Weichnachten.]]></content:encoded></item><item><title>Gibt es einen Weihnachtsmann?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-12-14T17:04:38+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/7d7c362812e8654fb28d6c61b3df55a0-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/7d7c362812e8654fb28d6c61b3df55a0-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Gibt es einen Weihnachtsmann ?<br /><br />Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O &acute;Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde &uuml;ber ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der "Sun" 1950 - alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.<br /><br />Die achtj&auml;hrige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung "Sun" einen Brief: Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer war. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?<br /><br />Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, das er selber anwortete - auf der Titelseite der "Sun":<br /><br />"Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, da&szlig; es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen k&ouml;nnen. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind geh&ouml;rt. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.<br /><br />Ja, Verginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewi&szlig; wie die Liebe und Gro&szlig;herzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben sch&ouml;n und heiter sein. Wie dunkel w&auml;re die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann g&auml;be! Es g&auml;be dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst ertr&auml;glich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Sch&ouml;nen bliebe &uuml;brig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, m&uuml;&szlig;te verl&ouml;schen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst k&ouml;nntest Du auch den M&auml;rchen nicht glauben.<br /><br />Gewi&szlig;, Du k&ouml;nntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weichnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bek&auml;me den Weichnachtsmann zu Gesicht - was w&uuml;rde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.<br /><br />Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Kl&uuml;gste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den sch&ouml;nsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verh&uuml;llt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerrei&szlig;en kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe k&ouml;nnen ihn l&uuml;ften. Dann werden die Sch&ouml;nheit und Herrlichtkeit dahinter zu erkennen sein.<br /><br />"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts best&auml;ndiger.<br /><br />Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erf&uuml;llen. Frohe Weihnacht, Virginia".<br /><br />Dein Francis Church.]]></content:encoded></item><item><title>Ist der Papst ein Weichei oder ein Marketingmanager?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-12-04T18:17:23+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/0f31a2c198983198fdec7289ff1a476a-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/0f31a2c198983198fdec7289ff1a476a-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Da gibt es einen Papst, der &uuml;ber sich sonst nur den lieben Gott duldet. Und der neuerdings kuscht, wenn irgendjemand in Peking was von "Gef&uuml;hle verletzen" redet. Herr Ratzinger, was soll das? Tun Sie das, weil Sie die Hosen voll haben? Weil Sie lieber auf der Seite der sogenannten M&auml;chtigen sind? Oder wollen Sie es sich nicht mit der gro&szlig;en Zielgruppe der Chinesen verscherzen? Sind Ihnen die 1,3 Milliarden wichtiger, als die 2,6 Millionen Tibeter?<br /><br />War es nicht auch einmal die Katholische Kirche, die Jesus uns als Vorbild predigte. Der hatte &Uuml;berzeugungen, der Jesus, der war in der Minderheit, der war nicht auf der Seite der sogenannten M&auml;chtigen - und: er hat seine &Uuml;berzeugungen weder widerrufen noch geleugnet. Er hat sich f&uuml;r seine &Uuml;berzeugungen, f&uuml;r seinen Glauben ans Kreuz nageln lassen. <br /><br />Nun, Herr Ratzinger, das m&uuml;ssen Sie heute ja wohl nicht bef&uuml;rchten. Also: warum kuschen Sie? Wer, wenn nicht eine Religion, die andauernd von N&auml;chstenliebe redet und die - zumindest offiziell - politisch unabh&auml;ngig ist, kann sich denn mit gutem Beispiel vorangehen? Sie k&ouml;nnten sagen, dass Sie aus den Kreuzz&uuml;gen gelernt h&auml;tten usw. Aber nein, Sie kuschen und h&auml;ngen Ihr F&auml;hnlein in den Wind. Und daf&uuml;r bekommen Sie dann was von den Chinesen, oder?<br /><br />&Uuml;brigens: in der Bibel steht auch was von einem, der seine &Uuml;berzeugungen verkauft und sein F&auml;hnchen in den Wind gehangen hat. Der hie&szlig; Judas.<br /><br />Wenn jeder die N&auml;chstenliebe so ernst n&auml;hme wie Sie, Herr Ratzinger, wenn jeder so wenig R&uuml;ckgrat h&auml;tte, ja dann s&auml;he es schlimm aus auf dieser Welt. <br />M&ouml;gen Sie trotzdem gut schlafen.]]></content:encoded></item><item><title>Was soll ich tun?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-11-30T18:26:04+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/509100840adc73ca38f38086857e0e11-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/509100840adc73ca38f38086857e0e11-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Da finde ich doch nach langem Suchen in einem Online-Antiquariat ein B&uuml;chlein vom Anfang des vorigen Jahrhunderts - das mich interessiert. Also flugs das Buch gekauft, bekommen - und: jetzt ist das niegelnagelneu! Noch nicht aufgeschnitten, noch nie gelesen. Da hab' ich jetzt ein Buch und es ist fast zu schade zum Lesen ... Auf der anderen Seite: warum sollte ich nochmal ewig suchen und es nochmal kaufen. B&uuml;cher sind was sch&ouml;nes, erst recht welche aus der Zeit, wo man sie noch aufschneiden musste. Was waren das f&uuml;r Zeiten, als man sich noch die Zeit nahm - nehmen musste - alle 2 Seiten zum Buchmesser zu greifen und die n&auml;chsten Seiten zu &ouml;ffnen. Nix Schnelllesen - Genuss! Also, ich glaube, ich will das Buch nicht als Geldanlage verwenden - und werde es &ouml;ffnen und lesen. Und zwar jetzt.<br /></span><img class="imageStyle" alt="DSC01146" src="http://www.weltzer.de/blog/files//das Buch - nicht aufgeschnitten.jpg" width="338" height="451"/>]]></content:encoded></item><item><title>Licht aus&#x21; F&#xfc;r unser Klima. - Was soll das?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-11-28T17:31:36+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/19209e32f38c20aa26f136dba51e271f-25.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/19209e32f38c20aa26f136dba51e271f-25.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Ja, ja das Klima. Gejammer und Panikmache ohne Ende. Und jetzt hat man endlich den Klimaschutz als imagepflegende Ma&szlig;nahme ersten Ranges entdeckt. Da schlie&szlig;en sich die Meinungsmacher mit dem h&ouml;chsten Niveau - BILD und ProSieben - mit Google zusammen um mal wieder richtig die Werbetrommel zu r&uuml;hren: f&uuml;r's Klima. Angeblich. <br /><br />Und der BUND, der WWF und Greenpeace h&auml;ngen sich auch noch mit dran. Viel &Ouml;ffentlichkeitspr&auml;senz in der naturgem&auml;&szlig; spendenfreudigen Vorweihnachtszeit kann schlie&szlig;lich nicht schaden. Und was man mit Geschrei - ob inhaltlich richtig oder nicht - erreichen kann, hat Greenpeace ja schon bei der Brent Spar bewiesen ...<br /><br />Am 8. Dezember sollen wir also f&uuml;r 5 Minuten das Licht ausschalten. Toll. Und wahrscheinlich verfolgen Millionen die Live-Berichterstattung im Fernsehen. Und am Montag wird die BILD auf der ersten Seite jubeln. Noch toller. Und alle polieren ihr Umweltimage auf. Auf dass die Kasse hier und nicht woanders klingelt.<br /><br />Wieviel Energie verbrauchen eigentlich die ganzen Rechner bei Google nur zur K&uuml;hlung (L&uuml;fter + Klimaanlage)? Voll klimafreundlich, oder? <br />Und wieviel Strom verbr&auml;t ProSieben mit den Kameras usw. um das Ganze zu dokumentieren?<br /><br />Und: warum ruft denn eigentlich keiner dazu auf, mal f&uuml;r einen Monat die Stecker von Fernseher, SAT-Receiver und Video- oder DVD-Recorder zu ziehen? Das w&uuml;rde soviel Strom sparen, dass man glatt ein ganzes Kraftwerk abschalten k&ouml;nnte. Das w&uuml;rde Sinn machen. Das h&auml;tte Nebeneffekte. Man k&ouml;nnte z.b. lesen oder ein Spiel spielen - was im Dunkeln nicht geht ... Oder mal nach- und vordenken. Selber! Das w&auml;re doch eine &Uuml;berlegung wert, oder?<br /><br />Jedenfalls schalte ich jetzt den Rechner aus. Und dann zieh' ich den Stecker ;-)</span>]]></content:encoded></item><item><title>Einfach mal nix tun</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-11-21T18:37:04+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/a1aa6391a1412070e537775d6c131a93-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/a1aa6391a1412070e537775d6c131a93-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Nix tun, wirklich nichts. Alles h&auml;ngen lassen. Mit geschlossenen Augen (und am besten auch Ohren). Wann haben Sie das zuletzt getan? Wie h&auml;ufig tun Sie das? Und: wie lange? <br />Je arbeitsw&uuml;tiger und schaffensfroher ein Mensch ist, umso n&ouml;tiger braucht er solche Erholungsphasen. Nicht nur im Urlaub. Denn die Energie, die man in diesen Zeiten ansammelt (das braucht "nur" eine halbe Stunde am Tag zu sein), kommt einem in den Zeiten, in denen alles drunter und dr&uuml;ber geht sehr zu Nutze. Und wer's nicht glaubt, sollte es einfach mal ausprobieren.</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Also&#x2c; mir pers&#xf6;nlich gef&#xe4;llt ...&#x22;</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-11-13T13:39:25+01:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/21542d118a3f844b5e0953716663dbf6-23.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/21542d118a3f844b5e0953716663dbf6-23.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Am Samstag war ich einkaufen (Anz&uuml;ge + Hemden) und traf auf einen wirklich engagierten Verk&auml;ufer, der sich sehr bem&uuml;hte ... Ich hatte schon einige Stoffe in die engere Auswahl genommen, dann kam er: nicht etwa mit den Worten: "haben Sie diesen Stoff schon angeschaut, der w&uuml;rde Ihnen sicher gut stehen" oder etwas &auml;hnlichem. Nein, er besah sich meine Auswahl und legte dann los: "Also mir pers&ouml;nlich ist dieses Muster zu unruhig ..." und "Mir pers&ouml;nlich ist dieser Stoff zu leicht ..." Diese Art der "Beratung" hat er dann auch beibehalten, als es um Hemden, Kn&ouml;pfe, Schnitte usw. ging. Ich hab' einfach nicht mehr hingeh&ouml;rt - und der gute Mann wollte nicht mal merken, dass ich seine Bemerkungen ignorierte.<br /><br />Da ich einkaufen wollte, habe ich darauf verzichtet, ihm eine Schulung zu verpassen - die Chefs werde ich aber sicherlich mal drauf ansprechen ;-)<br /><br />Merke: es interessiert so gut wie keinen Menschen, was dem Verk&auml;ufer pers&ouml;nlich gef&auml;llt. Menschen interessieren sich in aller erster Linie f&uuml;r sich. Punkt. Ende.<br /><br />Und wie gehen wir mit unserem Lebenspartner, unseren Kindern, unseren Freunden um? Wie oft sind wir sogar bei Menschen die uns lieb sind nichts anderes als Ich-orientiert? Kennen Sie solche Gespr&auml;che? "Norwegen gef&auml;llt mir ausgezeichnet." "Uaah, da ist's doch noch viel k&auml;lter als bei uns. Also ich gehe lieber in die Toskana ..." Und dann wird von dem tollen Italien erz&auml;hlt. Was glauben Sie, wie sich der Norwegen-Liebhaber f&uuml;hlt?<br /><br />Machen wir es uns doch einfach zur Angewohnheit, ein wenig mehr auf den anderen einzugehen. Das tut Partnerschaften gut, Freundschaften und verkaufen l&auml;sst sich's so auch leichter.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Heute schon gel&#xe4;chelt?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-10-19T16:25:06+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/fcea31d00ff562e15a3ed2f1dc5b91a7-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/fcea31d00ff562e15a3ed2f1dc5b91a7-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">L&auml;cheln ist wie ein Bumerang. Es kommt meistens zur&uuml;ck.<br />Probieren Sie es doch einfach mal aus, l&auml;cheln Sie eine andere Person an - ob bekannt oder fremd spielt keine Rolle. L&auml;cheln! Nicht Grinsen. Leute, da gibt's einen Unterschied. Das eine ist herablassend, h&auml;misch, ironisch, sarkastisch - das ist alles andere als positiv. Wenn Sie sich runterziehen wollen, k&ouml;nnen Sie das tun. Das andere ist: L&auml;cheln, echtes, freundliches, l&auml;cheln. Von mir aus auch h&ouml;flich. Das ist allemal besser, als griesgr&auml;mig in die Welt zu starren.<br /><br />Es wird folgendes passieren: die Leute werden teilweise verunsichert schauen - und nach einer Weile zur&uuml;ckl&auml;cheln. Manche l&auml;cheln schneller, bei anderen dauert es eine Weile. Und was passiert, wenn ein L&auml;cheln zur&uuml;ckkommt? Sie f&uuml;hlen sich noch besser. Allein das eigene L&auml;cheln aktiviert Muskeln, die wiederum Hormone und so Zeugs aktivieren, durch die Sie sich besser f&uuml;hlen. Und wenn das L&auml;cheln dann zur&uuml;ckkommt, registriert das Ihr Gehirn, es merkt: ey, da ist jemand freundlich zu mir, so trist und traurig ist die Welt doch nicht - und Sie f&uuml;hlen sich gleich nochmal besser.<br /><br />Im &uuml;brigen ist es mir noch nie passiert, dass mich einer angefegt hat mit den Worten: "Hey! L&auml;cheln Sie mich nicht so an!"</span>]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;ck ist Charaktersache</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-10-09T18:25:39+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/c9311905e56cdb659935b8eb94662ea2-21.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/c9311905e56cdb659935b8eb94662ea2-21.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Zu diesem Ergebnis kommen immer mehr Psychologen, die sich mit der Erforschung des Gl&uuml;cks befassen. Demnach seien Menschen, bei denen Hoffnung, Enthusiasmus, Bindungsf&auml;higkeit (= Beziehungsf&auml;higkeit), Neugier und Dankbarkeit besonders stark ausgepr&auml;gt seien auch besonders gl&uuml;cklich. Ein gro&szlig;es Ma&szlig; an Bescheidenheit sei dem Gl&uuml;cklichsein dagegen sogar abtr&auml;glich.<br /><br />Ist doch eigentlich sonnenklar, oder? Wer bescheiden ist in unserer westlichen Welt, ist das meistens nicht aus freien St&uuml;cken und f&uuml;hlt sich in der Regel auch nicht toll dabei. Wenn die Leute k&ouml;nnten, wie sie wollten, w&auml;ren sie wahrscheinlich alles andere als bescheiden. Daf&uuml;r aber gl&uuml;cklicher. Wer zu bescheiden ist, sagt sich ja selbst nix anderes, als dass er es sich nicht wert ist. Das 1. Klasse Ticket zum Beispiel. Oder das 4-Sterne-Men&uuml;. Aber auch wenn man sich das locker leisten k&ouml;nnte, macht man einen auf bescheiden und quetscht sich in die Holzklasse oder futtert D&ouml;ner. Das kann zu keinem Gl&uuml;ck f&uuml;hren.<br /><br />Und wer neugierig, dankbar und voller Hoffnung ist - logisch, dass f&uuml;r den die Welt besser aussieht, als f&uuml;r den griesgr&auml;migen und genervten Gremlin, der st&auml;ndig auf der Suche ist, nach etwas, &uuml;ber das er sich aufregen oder meckern kann.<br /><br />Und das soll man &auml;ndern k&ouml;nnen? Ja, man kann. Wer sich z.B. t&auml;glich mehrmals sagt: ich liebe mich, ich mag mich, wird sich &auml;ndern - und seine Welt wird sich &auml;ndern. Wer hoffnungsvoll und freudig nach vorne schaut, kommt ans Ziel - wer immer nur in den R&uuml;ckspiegel glotzt, brettert gegen den n&auml;chstbesten Baum (und hat wieder was zu jammern). <br /><br />Gl&uuml;ck ist eine Sache der Einstellung. Und die kann man &auml;ndern. Tun Sie's.<br />Ich w&uuml;nsche Ihnen viel Erfolg dabei.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Ein schnelles Motorrad macht noch keinen guten Fahrer</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-09-21T11:27:00+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/2be3c89c914a9a2824c7d5e026797357-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/2be3c89c914a9a2824c7d5e026797357-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Da war ich doch gerade (mit dem Auto) auf der Landstra&szlig;e unterwegs und sehe im R&uuml;ckspiegel ein BMW-Motorrad kurz hinter meiner Sto&szlig;stange. Nach der n&auml;chsten Rechtskurve - und ich war noch nicht mal wirklich schnell - sehe ich, wie das Moped mit gro&szlig;em Abstand und auf der Mittellinie aus der Kurve kommt. Ich meine: ich bin auch Mopedfahrer und wei&szlig;, warum der die Kurve nicht richtig kriegt. Angst vor Schr&auml;glage und mangelndes K&ouml;nnen. Sonst nix. Der hatte noch so viel Platz zwischen Stra&szlig;e und Zylinderk&ouml;pfen, der h&auml;tte locker doppelt so schnell fahren k&ouml;nnen. Ohne Risiko. Ich kenn' die Kurve - und wenn meine Harley das kann, sollte eine BMW das auch k&ouml;nnen, oder?<br /><br />Daf&uuml;r klebte er mir auf der Geraden wieder am Popo, hat dann auch noch &uuml;berholt und klebte dem n&auml;chsten am A...<br /><br />Sind Menschen eigentlich prinzipiell so bescheuert? Dass sie glauben, wenn Sie in einem Punkt etwas gelernt haben, ein bi&szlig;chen besser sind als andere, oder auch nur schneller, dass sie dann auch alles andere besser k&ouml;nnen? Das sieht man nicht nur bei Auto- oder Mopedfahrern, sondern bei allen Menschen. Die Leute sind echt gut - in ihrer Disziplin - und lehnen sich dann auch bei anderen Sachen ziemlich weit aus dem Fenster. Obwohl es da bessere gibt. <br /><br />Sollten wir nicht einfach ein bi&szlig;chen mehr Zur&uuml;ckhaltung &uuml;ben - und zugeben (erst mal vor uns selbst), dass wir nicht &uuml;berall der oder die beste sind? Uns Ratschl&auml;ge holen von Experten? Wenigstens mal nachdenken &uuml;ber das, was andere meinen? Uns ein klein wenig zur&uuml;cknehmen? Ich glaube, die Welt w&uuml;rde dadurch freundlicher und das Leben einfacher. Es ist kein Kampf. Es geht nicht darum, &uuml;berall der Beste zu sein.<br /><br />In diesem Sinne werde ich jetzt weiter an meinem Hanomag schrauben. Auch wenn es Leute gibt, die das wesentlich besser k&ouml;nnten. Aber es macht mir Spa&szlig;, das Auto selbst wieder aufzubauen. Und das ist das Wichtigste im Leben: das man Freude hat an dem, was man tut.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Und nochmal Energie</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-09-07T13:32:59+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/6f77627e5ad6de386bc50cb980a6c439-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/6f77627e5ad6de386bc50cb980a6c439-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Und das f&uuml;hrt nicht nur dazu, dass Ihnen die Sache so richtig locker von der Hand l&auml;uft - sondern auch, dass andere Ihre Energie sp&uuml;ren und unter Umst&auml;nden voll abbekommen. Wenn die nun entweder nicht so richtig in der Sache drin sind oder generell eher zu den "energetisch unterversorgten" Menschen geh&ouml;ren, kann es sein, dass denen das zu viel wird. Die kommen mit dieser "Energie-&Uuml;berladung" nicht zurecht. Und beginnen sich unbewusst abzuschotten. Was bei einer Schulung oder einem Vortrag nicht unbedingt der Sache f&ouml;rderlich ist. <br /><br />Also: auch wenn Sie voll begeistert und energetisch aufgeladen sind wie eine Supernova - schauen Sie, mit wem Sie sprechen - und reduzieren Sie eventuell Ihre "Energieausstrahlung". Auch wenn's schwer f&auml;llt, das Ergebnis wird ein besseres sein.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Energie tanken</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-08-22T13:34:13+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/ccd736691ce5d479d4c1919b212f15c4-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/ccd736691ce5d479d4c1919b212f15c4-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">und das aus dem einfachen Grund, weil sie glauben, noch das und jenes abarbeiten zu m&uuml;ssen, dieses oder anderes noch vorher erledigt haben zu m&uuml;ssen und &uuml;berhaupt muss man je erst einmal seine Br&ouml;tchen verdienen ...<br />Ja, die Br&ouml;tchen braucht's zum Leben. Nur kommen die viel einfacher, wenn man voller positiver Energie ist und mit der dann auch seine Arbeit erledigt. Und ganz einfach geht das eben, indem man sich die Zeit nimmt, seinem Hobby nachzugehen, etwas sch&ouml;nes mit seiner Familie, seinem Partner, zu unternehmen - ganz einfach: etwas wundersch&ouml;nes tun. Und bitte: ohne schlechtes Gewissen! Einfach das Sch&ouml;ne genie&szlig;en. Wenn Sie das regelm&auml;&szlig;ig tun, wird Ihnen ganz sicher auch die t&auml;gliche Arbeit, das Br&ouml;tchenverdienen usw. viel leichter von der Hand gehen. Das Zauberwort hei&szlig;t auch hier: tun.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Priorit&#xe4;ten sind das A+O</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-08-13T14:39:21+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/efd3e83cfda8e0384ed4ffe4b3fac3ab-16.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/efd3e83cfda8e0384ed4ffe4b3fac3ab-16.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Tja, da ist mir aufgefallen, dass ich schon lange nix mehr in den Blog geschrieben habe. Und warum? Weil ich gerade ziemlich damit besch&auml;ftigt bin, meinen alten Hanomag zu restaurieren. Und da ich damit diesen Monat wenigstens weitgehend fertig werden will ...<br />liegen die Priorit&auml;ten gerade auf der Arbeit und auf Auto richten. Da muss der Blog halt ein bissele warten. Das komische ist, dass man immer dann, wenn man wirklich etwas machen m&ouml;chte, in der Lage ist, die Priorit&auml;ten richtig zu setzen und sich auch dran zu halten. Z.B. kurz vor dem Urlaub schafft das jeder ... Und im normalen Alltag? Da wird rumgewurschtelt und Unwichtiges getan, Neues begonnen und Altes nicht abgeschlossen. Und dann wundern wir uns, dass wir keine Zeit haben. Ist doch so, oder?</span>]]></content:encoded></item><item><title>Zitat der Woche</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-08-01T11:30:34+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/4195d8a59a2a2dbebdb901360a053ea8-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/4195d8a59a2a2dbebdb901360a053ea8-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">So (zumindest sinngem&auml;&szlig;) sagte der freundliche, &auml;ltere Herr zu dem Sch&uuml;ler - in dem Film Harry Potter, Teil 2, den ich mir gestern Abend angeschaut habe. Wieso habe ich mir diesen Satz nicht gleich aus dem Buch abgeschrieben? Aber so hat es immerhin etwas gutes, wenn man sich auch noch den Film anschaut (aber bitte erst nach dem Lesen!)<br />Wieviele Leute rennen rum und schieben die Schuld auf "ich kann das nicht" oder "wenn ich auch das k&ouml;nnte, was du kannst..." Und vergessen dabei, dass jeder, aber auch absolut jeder, in jeder Millisekunde seines Lebens entscheiden kann, was er denkt und was er tut. Und was nicht. Und aus der Summe all' unserer kleinen Entscheidungen wird ein Leben. Das gl&uuml;cklich oder ungl&uuml;cklich sein kann. Aber die Entscheidungen, die dazu f&uuml;hren, treffen wir st&auml;ndig selbst.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Brauchen wir das wirklich?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-07-25T13:20:02+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/f4426e0cc25931cc155c9eef93e560ef-14.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/f4426e0cc25931cc155c9eef93e560ef-14.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Als ich heute morgen vom Br&ouml;tchenholen kam, ist mir die Baustelle auf dem alten Friedhof so richtig ins Auge gesprungen. Aua.<br />Rund um unsere sch&ouml;ne alte Kirche gab es den alten Friedhof. Die G&auml;ste, die dort logierten hatten f&uuml;r eine ziemlich lange Zeit gebucht - und so war es kein Wunder, dass am Ortsrand ein neuer Friedhof angelegt worden war. <br />Der alte war aber immer noch da - und hatte ein Flair, wie es kein neuer Friedhof mehr hat. Nun kam man aber auf die Idee, dass diesen Friedhof ja nun wirklich keiner mehr ben&ouml;tigt - und beschloss, anstatt Gr&auml;bern dort einen Park anzulegen. Schlie&szlig;lich bekommt die Gemeinde ja auch von irgenwoher Zusch&uuml;sse daf&uuml;r.<br />So etwas ist l&ouml;blich und ein wenig Gr&uuml;nfl&auml;che kann ja auch nicht schaden. Nur: braucht ein 3.600 Seelen Ort, der umgeben ist von W&auml;ldern, Wiesen und Feldern (wir liegen ja auch direkt am Rand des Naherholungsgebietes "Sch&ouml;nbuch") wirklich einen klitzekleinen Park rund um die Kirche? Brauchen wir das wirklich?<br /><br />Wieviele Dinge glauben wir zu brauchen? Ohne dass wir sie wirklich ben&ouml;tigen? Und wieviele Menschen sind unzufrieden dar&uuml;ber und mit sich, dass sie diese Dinge, die sie gar nicht brauchen, nicht haben? Und um wieviel mehr k&ouml;nnten wir die Dinge genie&szlig;en, die wir haben, wenn wir diese Unzufriedenheit nicht h&auml;tten? Da kann man doch mal dr&uuml;ber nachdenken, oder? Und somit hat sich die Investition beim B&auml;cker gleich doppelt gelohnt, heute morgen.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Liebe ist ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-07-13T12:49:02+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/15314ee3978a03c207480d8498164a3a-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/15314ee3978a03c207480d8498164a3a-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Das war ein Kommentar auf meinen letzten Eintrag zum Thema. Und: wie wahr ist das.<br />Bleiben wir mal "nur" beim Thema Gesundheit: hat man einen gesunden K&ouml;rper, den man dann ja so gut wie nicht wahrnimmt - au&szlig;er man hat sch&ouml;ne Gef&uuml;hle - dann k&ouml;nnte man schon sagen: "ja, lieber K&ouml;rper, ich liebe dich." Haben Sie den Konjunktiv bemerkt? Wer beachtet denn seinen K&ouml;rper wenn er gesund ist? Wer sagt denn zu sich: "ich liebe mich."?<br />Ist man aber krank, tun die Knochen weh oder die Eingeweide, dann schimpft man drauf und ist unzufrieden. Und dann h&ouml;rt man Bemerkungen wie: "geht nicht, mein bl&ouml;des Bein tut weh." oder: "Schei&szlig; Kreuz, ich kann kaum noch sitzen." <br />Und so wichtig das "sich selbst lieben" ist, wenn man gesund ist, umso wichtiger ist es, wenn man es nicht ist. Auch wenn es schwer f&auml;llt. In diesem Fall k&ouml;nnte man ja damit beginnen, sich zu akzeptieren, wie man ist. "Ja, lieber K&ouml;rper, auch wenn deine Gelenke nicht in Ordnung sind (oder dein Bauch zu dick), akzeptiere ich diese Situation. Ich m&ouml;chte aber, dass alles wieder in optimalem Zustand ist und werde dich mit allen Kr&auml;ften unterst&uuml;tzen, wieder in Ordnung zu kommen." Und dann kann man ja irgendwann noch "ich liebe dich, lieber K&ouml;rper, und ich liebe mich als Ganzes." hinzuf&uuml;gen.<br /><br />Man kann das zum Beispiel jeden Morgen und jeden Abend tun, im Bad, wenn man sich im Spiegel sieht: "ich liebe mich". Da kommt sich vielleicht der eine oder andere bl&ouml;d dabei vor, aber mal ehrlich: wenn Sie niemand dabei sieht und h&ouml;rt (Sie m&uuml;ssen das ja nicht br&uuml;llen), was kann es schaden? Man kann sich das auch sagen, wenn man alleine im Auto unterwegs ist. Oder oder oder. <br /><br />Wer sich diese einfache &Uuml;bung zur Angewohnheit macht, wird garantiert positive Ver&auml;nderungen bemerken. Nicht nur k&ouml;rperlicher Art.<br /><br />Auch wenn die Versuche von dem Alternativwissenschaftler Emoto </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emoto_Masaru" rel="external">http://de.wikipedia.org/wiki/Emoto_Masaru</a> <span style="font-size:13px; ">von Wissenschaftlern als "nicht reproduzierbar" bzw. "nicht nachweisbar" kritisiert werden, ist es eine &Uuml;berlegung wert, was Worte und Gedanken auf einen K&ouml;rper f&uuml;r einen Einfluss haben k&ouml;nnen, der zu 70 % aus Wasser besteht. Ich meine: f&uuml;r viele Ph&auml;nomene, die in der Quantenphysik auftauchen und die den Gesetzen der klassischen Physik widersprechen, gibt es auch keine Erkl&auml;rungen. Da halte ich es mit dem Dalai Lama, der einmal sinngem&auml;&szlig; sagte: Auch wenn etwas nicht bewiesen werden kann - solange man auch nicht beweisen kann, dass das Gegenteil wahr ist, muss man es f&uuml;r m&ouml;glich halten.<br /><br />(Wen es interessiert: ich selbst nehme keinerlei Medikamente, habe Mandeln und Blindarm noch nicht beerdigt - und war seit 24 Jahren nicht mehr krank. Ich liebe meinen K&ouml;rper und wei&szlig;, dass er &uuml;ber alle M&ouml;glichkeiten verf&uuml;gt, sich gesund zu erhalten und alle Viren, Bakterien und sonstiges negative Zeugs erfolgreich bek&auml;mpfen kann.)</span>]]></content:encoded></item><item><title>Training MENTALE FITNESS - die Termine 2007</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-07-13T12:45:17+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/4638965475dd45f0dc241e8b6e76f332-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/4638965475dd45f0dc241e8b6e76f332-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; ">Trainingstermine 2007, Stuttgart, Mentale Fitness - mehr als ein Mentaltraining:<br /></span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; ">Die Trainings finden jeweils Samstag und Sonntag, von 10.00 bis 18.00 Uhr statt.<br />Die Termine:<br />25. + 26.8.2007<br />22. + 23.9.2007<br />24. + 25.11.2007<br /><br />Ort: Hildrizhausen<br />Infos zum Mentaltraining </span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; ">Mentale Fitness</span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; "> finden Sie </span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; "><a href="../training/mentaltraining/mental/mentale_fitness.html" rel="self" title="Training MENTALE FITNESS">hier</a></span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; "> - und zur Anmeldung geht's </span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; "><a href="../training/mentaltraining/mental/anmeldung mentaltraining.php" rel="self" title="Anmeldung Mentale Fitness">hier:</a></span><span style="font:15px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Liebe ist ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-07-05T19:03:09+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/c022c45ca8197e704aabf74ad0f875d3-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/c022c45ca8197e704aabf74ad0f875d3-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:13px; ">Tja, so ist das. Alles andere ist pures &Uuml;berleben. <br />Und um Lieben zu k&ouml;nnen (einen anderen Menschen) ist es eine unabdingbare Voraussetzung, sich selbst zu lieben. Wer sich selbst nicht liebt, wird niemals einen anderen wirklich lieben k&ouml;nnen. Ich meine: verlieben geht immer - aber Liebe hat eine andere Qualit&auml;t. Wenn ich mich aber drau&szlig;en so umschaue, bekomme ich den Eindruck, dass es &uuml;berwiegend Leute gibt, die sich noch nicht einmal m&ouml;gen oder auch nur akzeptieren. Und dann wundern die sich, dass sie krank sind, dass sie ungl&uuml;cklich sind, dass sie einsam sind usw. Dabei ist das Leben so sch&ouml;n, wenn man es l&auml;sst ...</span>]]></content:encoded></item><item><title>Laber&#x2c; laber und kein Ende ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-06-25T14:04:03+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/c62b9d59e46e99539af3bf95b516986b-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/c62b9d59e46e99539af3bf95b516986b-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color:#333333; ">... die ein wohl wirklich wichtiges Gespr&auml;ch gef&uuml;hrt haben. Kennen Sie auch solche Leute? Dann lassen Sie sich doch in Zukunft einfach mal erkl&auml;ren, was die meinen. Und wenn Sie einen treffen, der's erkl&auml;ren kann, lassen Sie es mich wissen.<br /></span><span style="font-size:13px; ">Hallo Herr Weltzer,<br />was ich heute morgen im Freibad erlebte, hat mich an Ihren letzten Infobrief erinnert (Phrasen usw):<br />&nbsp;<br />(Kein Witz!!!)&nbsp;<br />&nbsp;<br />2 M&auml;nner unterhielten sich:<br />1" Du sag mal, ich werde gar nicht mehr zu unseren lounches eingeladen, wei&szlig;t Du da was"<br />2" Da kommen nur die Sales Manager hin"<br />1" Ach so, bisher war ich immer dabei. Aber auf dem letzten "agenda sheet" war nur noch der ..... drauf"<br />2" Ja, der Weg ist so, da&szlig; auf die lounches nur noch die Sales manager gehen. Die sollen dann die facts an die local key accounts weitergeben"<br />1" aber das "final fact sheet" und die "to do list" werden doch sofort nach dem lounch gemailt, da ist doch dann das feedback von den Key accounts noch gar nicht da"<br />&nbsp;<br />....... Das Gespr&auml;ch ging noch ca. 10 Minuten so weiter.<br />&nbsp;<br />Haben Sie&nbsp;kapiert um was es geht? Das k&ouml;nnte man doch so viel einfacher formulieren (w&uuml;rde dann aber nicht mehr den "ich bin eine wichtige F&uuml;hrungskraft" Eindruck hinterlassen)</span>]]></content:encoded></item><item><title>Dankbarkeit ... ein wichtiges Element f&#xfc;r mentale Fitness</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-06-20T13:46:16+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/0d36156b6872d3bc11bab55617a8380a-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/0d36156b6872d3bc11bab55617a8380a-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color:#333333; ">Wenden wir doch lieber den inneren Blick auf Dinge, f&uuml;r die wir dankbar sein k&ouml;nnen: gesund aufzuwachen, einen liebevollen Partner zu haben, ein nahrhaftes Essen (das auch noch gut schmeckt), ein dichtes Dach &uuml;ber dem Kopf ... Es gibt so viele Dinge f&uuml;r die wir t&auml;glich dankbar sein k&ouml;nnen. Durchbrechen Sie doch einfach mal den Gedankenkreislauf und rufen Sie sich ein paar Dinge in den Kopf, f&uuml;r die Sie danken k&ouml;nnen. Und dann bedanken Sie sich daf&uuml;r. Sie werden sich besser f&uuml;hlen, garantiert.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Zitat der Woche</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-06-12T16:28:14+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/c3f9688d422bbaead026becc39eb7df6-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/c3f9688d422bbaead026becc39eb7df6-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color:#333333; ">"Der liebe Gott schenkt dir N&uuml;sse. Aber er knackt sie nicht."<br />Johann Wolfgang von Goethe<br />Und was ist in einer Nuss drin? Etwas herzhaftes, nahrhaftes und wohlschmeckendes. Ergo: der Aufwand die Nuss zu knacken lohnt sich! &Auml;hnlich kann man auch Probleme betrachten: sie sind die harte Schale, in worin der liebe Gott ein Geschenk verpackt hat. Kapitulieren Sie also niemals vor einem Problem. Knacken Sie es. Der Aufwand lohnt sich garantiert.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Zitat der Woche</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-06-04T16:50:49+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/2a3b32a611dbd73f6d7f916da9324f5b-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/2a3b32a611dbd73f6d7f916da9324f5b-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color:#333333; ">"Ich m&ouml;chte heute nichts tun, auf was ich morgen nicht stolz sein kann."<br />Aus dem Film "Hard Luck"<br />Der Spruch ist so sch&ouml;n, dass ich direkt traurig bin, dass er nicht von mir ist ... Ich meine: wenn jeder nach diesem Motto handeln w&uuml;rde, w&auml;re die Welt noch sch&ouml;ner.</span>]]></content:encoded></item><item><title>Alles z&#xe4;hlt</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-05-18T14:39:35+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/e48e07b97d0d18948a6dd9a4669ffe66-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/e48e07b97d0d18948a6dd9a4669ffe66-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color:#333333; ">George war ein junger, ehrgeiziger Hotelangestellter. Seine zwei Maximen waren: <br />1. alles &uuml;ber das Hotelgesch&auml;ft lernen, was m&ouml;glich ist! <br />2. Jeder Kundenwunsch wird erf&uuml;llt!<br />Eines Tages, an einem regnerischen, kalten Herbstabend, kam ein &auml;lteres Ehepaar in das Hotel, in dem er arbeitete, und fragte nach einem Zimmer. Alle Hotels in der Stadt waren wegen einer Messe restlos ausgebucht und auch das Hotel, in dem George arbeitete, hatte nichts mehr frei. Als George in ihre entt&auml;uschten Gesichter blickte, erinnerte er sich an eine seiner Hauptmaximen, und so bot er ihnen sein eigenes Zimmer an, da er sowieso Nachtdienst hatte und erst ab 9.00 Uhr morgens seine Unterkunft wieder benutzen konnte.<br />Das Ehepaar bedankte sich, wollte jedoch das gro&szlig;z&uuml;gige Angebot ablehnen. Doch George bestand darauf. Am n&auml;chsten Tag, als das &auml;ltere Ehepaar abreiste, bedankten sie sich &uuml;berschw&auml;nglich, und George erhielt ein reichliches Trinkgeld. In den n&auml;chsten zwei Jahren lernte George alles, was er &uuml;ber das Hotelgesch&auml;ft wissen musste. Er belegte Kurse und Seminare &uuml;ber Managementstrategien, Menschenf&uuml;hrung, Verkaufstechniken und vieles mehr.<br />Eines Tages bekam er einen Brief aus New York City. Der &auml;ltere Herr von damals hatte ihm geschrieben. Er lud ihn nach New York ein und hatte auch gleich eine Hin- und R&uuml;ckfahrkarte beigelegt. Als George in New York ankam, wartete sein Gastgeber schon am Flughafen auf ihn. Der alte Mann fuhr mit ihm zur Ecke 5th Avenue/ 34. Stra&szlig;e und zeigte ihm einen Palast aus rotem Gestein mit T&uuml;rmen. &bdquo;Dieses Hotel habe ich f&uuml;r Sie gebaut. Sie werden es leiten&ldquo;. Der alte Mann hie&szlig; &uuml;brigens William Waldorf Astor, der junge Mann George C. Bolt &ndash; und er wurde der erste Manager des legend&auml;ren Waldorf Astoria!</span>]]></content:encoded></item><item><title>Was denken Sie als erstes beim Aufwachen?</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-05-14T16:26:09+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/e263f9703eb9694d73bf11dea5085377-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/e263f9703eb9694d73bf11dea5085377-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; ">Es soll Leute geben, die beginnen jeden Tag mit "Heilix Blechle, scho wieder verpennt" und andere die denken "Sch.... es regnet schon wieder" und wieder andere "ich hab' gar keine Lust aufzustehen". Und dann soll es noch vereinzelt Menschen geben, die freuen sich jeden Morgen, dass sie gesund aufwachen. <br /><br />Was f&uuml;r ein Aufwach-Typ sind Sie? Oder anders gefragt: kennen Sie die Tage, an denen Sie als erstes Sch.... denken und die M&uuml;cke verfluchen, die Sie in der Nacht akupunktiert hat? Als n&auml;chstes rutschen Sie im Bad aus, dann verschlucken Sie sich am Fr&uuml;hst&uuml;cksbr&ouml;tchen, auf dem Weg zur Arbeit stehen Sie in dem Jenseits-Stau, kaum bei der Arbeit wird der wichtige Auftrag storniert ... und &uuml;berhaupt denken Sie am Abend, dass Sie besser im Bett geblieben w&auml;ren.<br /><br />Zufall? Mit welchen Gedanken wachen Sie auf? Sch&ouml;n dass die Sonne scheint, oder ...? Und wenn sie nicht scheint: sch&ouml;n, wie die V&ouml;gel zwitschern, oder ...? Und wenn es regnet und kalt ist: sch&ouml;n, dass ich so ein warmes, molliges Bett habe, oder ...? Freuen Sie sich &uuml;ber den neuen Tag, der vor Ihnen liegt, oder ...<br /><br />Es ist die Qualit&auml;t Ihrer Gedanken, die Ihren Tag bestimmt, die Ihr Leben bestimmt. Und das beginnt beim Aufwachen. Probieren Sie's doch einfach mal aus ...</span>]]></content:encoded></item><item><title>MENTALE FITNESS - neuer Termin f&#xfc;r Stuttgart</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-05-11T09:04:53+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/ff4d4111493c404989c05d9196286bc1-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/ff4d4111493c404989c05d9196286bc1-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; ">Da ich schon weitere Anfragen habe, gibt's das n&auml;chste Training MENTALE FITNESS - mehr als ein Mentaltraining - fr&uuml;her als geplant. Ich habe ich mich kurzerhand entschlossen, im Juni noch ein Training durchzuf&uuml;hren:<br />Sa. - So., 16. - 17.6.2007<br />Jeweils 10 - 18 Uhr<br />Leinfelden-Echterdingen<br /></span><span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><a href="../training/mentaltraining/mental/mentale_fitness.html" rel="self" title="Training MENTALE FITNESS">hier gibt's Infos ...</a></span><span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><a href="../training/mentaltraining/mental/anmeldung mentaltraining.php" rel="external" title="Anmeldung Mentale Fitness">hier geht's zur Anmeldung ...</a></span><span style="font:12px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Nicht versuchen - tun ...</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Mentale Fitness</category><dc:date>2007-05-09T10:39:15+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/1d0a21ba0d206f5834d0ab2e1caa2dc9-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/1d0a21ba0d206f5834d0ab2e1caa2dc9-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Um etwas zu erreichen bedarf es einen klaren Entschlusses. Und der Umsetzung. Streichen Sie einmal das W&ouml;rtchen "versuchen" aus Ihrem Vokabular und achten Sie darauf, was passiert. Brian Tracy sagte einmal, dass im Versuchen das Scheitern schon eingeschlossen sei. Und ich finde, damit hat er recht. Wie oft haben Sie schon geh&ouml;rt, z.B. von jemandem, der (p&uuml;nktlich) kommen wollte oder der etwas (termingerecht) erledigen wollte: "ich hab' es ja versucht ..."<br /><br />In dem Moment, in dem man sagt (oder denkt): "Ich werde es versuchen." haben wir die Ausrede f&uuml;r das Scheitern schon geschaffen. Wir haben es ja versucht - und es hat eben nicht geklappt. Wenn wir unserem Unterbewusstsein diese Ausrede erst gar nicht anbieten, wird es alles tun, um das geplante Ziel auch zu erreichen. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Qualit&#xe4;t der Sprache</title><dc:creator>webmail@weltzer.de</dc:creator><category>Denkanst&#xf6;&#xdf;e</category><dc:date>2007-05-08T16:13:56+02:00</dc:date><link>http://www.weltzer.de/blog/files/4eded2db0a5460e50bbc4e21a0111319-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.weltzer.de/blog/files/4eded2db0a5460e50bbc4e21a0111319-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Da haben doch tats&auml;chlich Forscher in einer 3-j&auml;hrigen Beobachtung herausgefunden, dass Intelligenz (und damit meinen die "nur" die klassische, testbare Intelligenz) von Quantit&auml;t und Qualit&auml;t der kindlichen Ansprache abh&auml;ngt. Von Menschen! Nicht von der Glotze. Ich zitiere aus der ZEIT: "Folgendes fanden die Forscher heraus: Das Wachstum des Vokabulars war deutlich schichtenspezifisch. Mit drei Jahren hatten Kinder der Mittelschicht 1100 W&ouml;rter im Inventar und die Kinder von Sozialhilfeempf&auml;ngern nur 525. Der IQ der Kinder hing eng mit ihrem Wortschatz zusammen; er betrug durchschnittlich 117 bei den Kindern der Mittelschicht, 79 bei den Kindern aus benachteiligten Familien. Zur Erkl&auml;rung fanden Hart und Risley eine verbl&uuml;ffende Antwort: Der Umfang des Wortschatzes korrelierte am deutlichsten nicht etwa mit dem Familieneinkommen, sondern mit der Zahl der W&ouml;rter, die die Eltern mit ihren Kindern sprachen. In der Mittelschicht richteten die Eltern durchschnittlich 487 &Auml;u&szlig;erungen pro Stunde &ndash; alles zwischen Einwortbefehlen bis hin zu Monologen &ndash; an ihre Kinder. In den Sozialhilfehaushalten h&ouml;rten die Kinder solche &Auml;u&szlig;erungen nur 178-mal pro Stunde, also fast dreimal seltener.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus unterschied sich auch der Charakter der Anrede nach sozialem Status. Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied lag in der H&auml;ufigkeit der &raquo;Entmutigungen&laquo; (Verbote oder Missfallens&auml;u&szlig;erungen), welche die Kinder zu Hause zu h&ouml;ren bekamen, verglichen mit &raquo;Ermunterungen&laquo; oder Lobesworten. Bis zum dritten Lebensjahr hatten die Mittel- und Oberschichtkinder 500000 Ermunterungen und 80000 Entmutigungen geh&ouml;rt. Die Kinder von Sozialhilfeempf&auml;ngern erlebten es umgekehrt: Sie h&ouml;rten von ihren Eltern 75000 Ermunterungen und 200000 Entmutigungen." (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/2007/19/Kindersprache?page=2" rel="external">ZEIT</a>)<br /><br />Na, diese Zahlen sind doch schon der Hammer. Und ich mache jede Wette, wenn die auch noch die Qualit&auml;t der Gedanken messen k&ouml;nnten, w&auml;re das Ergebnis noch viel drastischer. Denn unsere Sprache, wie wir von anderen (und uns selbst) reden dr&uuml;ckt doch nur einen Bruchteil dessen aus, was uns st&auml;ndig durch den Kopf schie&szlig;t: bewusste und unbewusste Gedanken. <br /><br />Wie denken (und sprechen) wir denn von unserem Partner, unseren Mitarbeitern, unseren Chefs, unseren Kindern? Was tun wir denen (und uns) damit an? <br />W&auml;re es nicht an der Zeit, einmal kr&auml;ftig &uuml;ber die (W&ouml;rter)-B&uuml;cher zu gehen und die Qualit&auml;t zu &uuml;berpr&uuml;fen?<br />Und uns (und andere) &ouml;fter mal zu ermuntern anstatt zu entmutigen?<br />Ein kleiner Schritt - der viel bewirken kann, oder?]]></content:encoded></item></channel>
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